Volltextsuche über das Angebot:

5 ° / -3 ° Regenschauer

Navigation:
Pfadfinder setzten Zeichen für den Frieden

Lahstedt-Gadenstedt Pfadfinder setzten Zeichen für den Frieden

Gadenstedt . Eine ganz besondere Flamme haben jetzt die Pfadfinder vom Stamm St. Andreas Lahstedt in den Peiner Südkreis gebracht: Das Friedenslicht aus Bethlehem, das in der Geburtsstadt Jesu entzündete wurde und alljährlich an Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa weitergegeben wird.

Voriger Artikel
Weihnachtsball: Festlich in Schale geworfen
Nächster Artikel
Morgen Geburtsstunde der neuen Gemeinde

Jonas Krüger (l.) mit Pastor Burkhard Kindler.

Quelle: oh

Anschließend wird das Friedenslicht in Deutschland mit dem Zug in mehr als 30 Städte gebracht und dort in zentralen Aussendefeiern an die Gruppen gegeben, die es zu Weihnachten in vielen regionalen und lokalen Aktionen an „alle Menschen guten Willens“ weiter reichen.

Das Licht des Friedens wurde nach den Gottesdiensten an Heiligabend in der St.-Andreas-Kirche zu Gadenstedt von den Pfadfindern vom Stamm St. Andreas Lahstedt an alle Menschen, die ein Zeichen des Friedens setzen wollten, verteilt. „Zuvor war das Friedenslicht bereits den Lahstedter Kirchengemeinden und den Verwaltungs-Chefs in den Rathäusern in Ilsede und Lahstedt überreicht worden“, sagt Jonas Krüger von den Lahstedter Pfadfindern. „Bei uns ist es Brauch, dass das Licht bis mindestens ins neue Jahr ,am Leben‘ gehalten wird - und wir hoffen, dass allen, denen wir das Friedenslicht überreicht haben, dieses gelingen wird.“

Zum Hintergrund: Seit 1994 verteilen deutsche Pfadfinderinnen und Pfadfinder das Friedenslicht aus Bethlehem und sorgen dafür, dass dieses Symbol der Hoffnung auf Frieden an Weihnachten in zahlreichen Kirchengemeinden und Wohnzimmern und Rathäusern leuchtet.

„Gerade in diesem Jahr gewinnt das Licht aus einem Land, in dem die Hoffnung auf Frieden politisch vor neuen Wegen steht, an Symbolkraft“, unterstreicht Krüger. „Pfadfinderinnen und Pfadfinder leisten aktive Friedensarbeit. Sie suchen den Dialog mit Menschen anderer Überzeugungen. Mit vielen Aktionen bekennen sie nicht nur ihren Glauben und ihre Überzeugung, sondern treten aktiv für Frieden und Gerechtigkeit ein. In unserer pluralistischen Gesellschaft bekommt der eigene Standpunkt immer mehr Bedeutung. Nur, wer seine eigene Identität kennt, kann erfolgreich den Dialog mit anderen Menschen suchen.“

mu

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Ilsede

Lesen Sie alles rund um das traditionsreiche Peiner Fest. mehr

Bombendrohnung in der Peiner City
Veranstaltungen

Welche Veranstaltungen und Termine gibt es im Peiner Land? In unserer Datenbank finden Sie alle Infos. mehr

Sudoku

Das Zahlenrätsel Sudoku in verschiedenen Schwierigkeitsgraden

Kinoprogramm

Jeden Donnerstag neu: alle Filmstarts in Peine und Umgebung