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Old Viktorianer beenden Elberadtour

Ilsede Old Viktorianer beenden Elberadtour

Ölsburg. Die fünfte und letzte Etappe ihrer Elberadtour haben jetzt die „Old Viktorianer“ aus Ölsburg absolviert. Die Route führte von Bad Scandau nach Dolni Zleb (Niedergrund) Tschechien dann über die Elbe nach Hrensko (Herrnskretschen) zur „Stadt“ Stadt Wehlen, erzählt Rolf Burghauser vom TSV Viktoria Ölsburg.

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Quelle: oh

Zum Schwärmen brachte die Radler vor allem die wunderschöne Landschaft der Sächsischen Schweiz, das Elbsandsteingebirge. „Schloss Königsstein lag verborgen und mysteriös zugleich auf dem hohem Felsen“, erzählt er. Aber auch weniger romantische Bilder boten sich den Ölsburgern: „Allerorts konnte man die Schäden durch das Hochwasser 2001 noch erahnen, vieles war aber bereits wieder aufgebaut und saniert. Die Markierungen an den Gebäuden zeigten wie schlimm die Naturgewalten gewütet hatten.“

Von Stadt Wehlen über Pirna mit dem Elbschlösschen und Dresden ging es weiter nach Radebeul mit dem wunderschönen Wasserschloss Moritzburg. Dresden mit seiner einmaligen Pracht können die Radler „nur empfehlen“.

Durch malerische Orte wie Aussig, Platha, Dröschkau ging es nach Belgern. Dort sei das Rittergut Dröschkau zu erwähnen, das Gebäude wurde komplett saniert und verfügt über einen Rittersaal mit Ochsengrill.

„Die landschaftlichen Erlebnisse und Eindrücke des Elbsandsteingebirges mit seinen Schlössern, Burgen und Herrenhäusern, die gut ausgebauten Radwege und Verpflegungsstätten entlang des Weges werden uns sicherlich in Erinnerung bleiben“, so Burghauser, der sich bei Wilfried Könecke bedankt, der die Tour ausgearbeitet hatte.

Alle vergangenen Touren zusammengerechnet haben Andreas Otte, Michael Schoeler, Reinhard Hackenberg, Edgar Winter, Wilfried Könecke und Rolf Burghauser die Elbe nun von der Mündung in Cuxhaven bis nach Tschechien auf 1500 Kilometern beradelt. Nächstes Jahr soll eine neue Landschaft erkundet werden - es wird wohl die Mecklenburgische Seenplatte sein.

sip

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