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Ölsburger Bürgersöhne feiern doppelt: Maibaum-Aufstellen im Jubiläumsjahr

Ilsede Ölsburger Bürgersöhne feiern doppelt: Maibaum-Aufstellen im Jubiläumsjahr

Ölsburg. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Am 1. Mai wird in Ölsburg am Gedenkstein gegenüber der Trinitatis-Kirche das Maibaumfest gefeiert - erneut organisiert von den Bürgersöhnen Ölsburg.

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Die „Rotwesten“ genannten Ölsburger Bürgersöhne haben „Hägar den Schrecklichen“ als Maskottchen erwählt. Dieses Jahr feiern sie 25-jähriges Bestehen.

Quelle: oh

Am Volksfestsonntag 2004 wurde die Idee geboren. Die Bürgersöhne Detlef Winter, Bernhard Bordasch und Detlef Zieling suchten nach einem Höhepunkt für den Veranstaltungskalender, als plötzlich die Idee mit der Maibaumaufstellung aufblitzte. „Die Planungen wurden schnell aufgenommen und bereits 2006 stellten wir den ersten Maibaum nach zuvor 60 Jahren Pause auf“, erzählt Zieling.

Auch Beginn des Jubiläumsjahres soll dieses Fest sein: Denn ganz im Zeichen des 25. Geburtstages des Vereins steht 2014. 1989 trafen sich 30 Altjunggesellen unter der Führung von Edgar Winter und Holger Schwenke in der Gaststätte „Zum goldenen Löwen“ zu einer Gründerversammlung. „Die Versammlung dokumentierte die Vereinsgründung mit der Gründungsurkunde, erarbeitete die Vereinssatzung und wählte den ersten Vorstand der Bürgersöhne“, rekapituliert Zieling. „Als Maskottchen wurde Hägar der Schreckliche auserkoren, der ein ‚gefürchteter Eroberer‘ ist, sich zu Hause aber als treusorgender Familienvater zeigt, reichlich gutes Essen sowie seine Stammkneipe schätzt“, erzählt er mit einem Schmunzeln. „Ebenso wie die Bürgersöhne...“

Sinn und Zweck der Vereinstätigkeit war schnell gefunden: Es sollte Spaß machen und die ganze Familie sollte mitmachen. Und so wurden Ehefrauen, Freundinnen und Kinder mit in das Vereinsleben integriert.

„Eine Fahne wurde vom damaligen Ilseder Bürgermeister Otto-Heinz Ohlendorf geweiht.Die führt den Zug der Bürgersöhne auch heute noch beim Ölsburger Volksfest an“, berichtet Zieling. Ab 1990 wurde der Bürgersöhnekönig ausgeschossen, ab 1992 auch die Bürgersöhnekönigin. Und wo es Königin und König gibt, muss auch ein Königsball gefeiert werden. Aber nicht nur beim Volksfest konnte und kann man die „Rotwesten“ sehen. Auch beim damaligen Löwenfest, bei Fußballturnieren, am Vatertag oder beim „Spiel ohne Grenzen“ waren und sind sie aktiv. „So war es nur logisch, dass nach Ende des Löwenfestes ein neues Fest gefunden werden musste, das Maibaumaufstellen“, so der Ölsburger. Und daraus hat sich mittlerweile wieder eine Ölsburger Tradition entwickelt, die nun erneut gefeiert wird.

sip

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