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Neues Bauland: Arbeitsgruppe legt Konzept vor

Ilsede Neues Bauland: Arbeitsgruppe legt Konzept vor

Ilsede. Wo könnte in der Gemeinde Ilsede neues Bauland ausgewiesen werden? Mit dieser Frage hat sich eine Arbeitsgruppe befasst, nun liegt das Ergebnis vor, das am Mittwoch, 27. April, ab 18 Uhr in der Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Planung und Feuerschutz in der Rathaus-Außenstelle in Gadenstedt beraten wird.

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Um neues Bauland in der Gemeinde Ilsede geht es am kommenden Mittwoch im Planungsausschuss.

Quelle: A

Auf Grundlage der aktuellen Einwohnerzahlen der Gemeinde Ilsede besteht in den kommenden zehn Jahren ein Bedarf von rund 762 Wohneinheiten zur Deckung des Wohnbauland-Bedarfs. Ausgehend von 800 Quadratmetern Bruttobauland pro Wohneinheit ergibt sich damit ein Bruttobaulandbedarf von 60 Hektar Wohnbauland.

Die Arbeitsgruppe kommt zu dem Schluss: „Aufgrund geringer Möglichkeiten von Nahverdichtungen werden in einzelnen Ortschaften zusätzliche Bauflächen für eine bedarfsgerechte Eigenentwicklung benötigt.“

Vorgeschlagen wird eine Baulandentwicklung in Adenstedt (20 bis 25 Wohneinheiten), Bülten (8 Grundstücke), Münstedt (keine Angabe), Oberg (zwei Alternativen: 5 sowie 44 Wohneinheiten) und Solschen (insgesamt 19 Wohneinheiten). In Ölsburg steht ein Baugebiet mit 75 Wohneinheiten zur Diskussion, allerdings sollen zunächst die Kosten für Baureifmachung und Erschließung der ehemaligen Betriebsfläche der Zuckerfabrik Ölsburg für eine Bebauung mit Einzel- und Mehrfamilienhäuser geprüft werden (PAZ berichtete).

Zudem wird auch über die Ausweisung weiterer Gewerbeflächen in Groß Lafferde nachgedacht. Die genaue Lage der zur Diskussion stehenden Bau- und Gewerbeflächen soll in der Sitzung vorgestellt werden.

Derzeit kein weiterer Entwicklungsbedarf wird in Gadenstedt gesehen - dort steht die Erschließung und Vermarktung des Baugebiets „Zitterfeld II“ mit 40 Grundstücken an. Ebenso in Groß Ilsede, wo am Nordrand mit dem Bebauungsplan „Groß Ilsede-Nord“ bereits ein Wohngebiet mit rund 67 Wohneinheiten festgesetzt wurde - und in Groß Lafferde, wo bereits die Vermarktung der 44 Grundstücke im Osten des Ortes läuft. Für Groß Bülten wird aufgrund der engen Verflechtung mit Ölsburg auf die dortige Baulandentwicklung verwiesen. Ebenso wie für Klein Ilsede, hier sei davon auszugehen, dass der Bedarf durch das Baugebiet „Groß Ilsede Nord“ gedeckt werde.

Ebenfalls Gedanken gemacht hat sich die Arbeitsgruppe über die Sanierung des Marktplatzes in Groß Ilsede - sollte der Leerstand der Gewerbeimmobilie noch über einen längeren Zeitraum andauern, sei über eine Sanierung im Rahmen einer städtebaulichen Entwicklungsmaßnahme nachzudenken.

mir

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