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Neuer Standort für Fahrradwerktstatt eröffnet

Umzug von Bülten nach Gadenstedt Neuer Standort für Fahrradwerktstatt eröffnet

Die Fahrradwerkstatt von Flüchtlingen für Bedürftige konnte jetzt ihre Einweihung an neuer Stelle feiern. In Zukunft wird das Team um Werkstattleiter Mohamed Gouda die Zweiräder in Gadenstedt, Landwehr 7A, reparieren.

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Bei der Eröffnung der Fahrradwerkstatt (v.l.): Hans-Joachim Föste (Fachbereichsleiter Bürgerservice, Soziales und Ordnung), Heike Pittel (Ilsede hilft), Jens Brandes, Mohamed Gouda, Hans-Hermann Prieske und Helmut Forberg (Runder Tisch Gr. Lafferde).

Gadenstedt. Bei der Suche nach einer idealen Lösung galt das Sprichwort „gut Ding will Weile haben“ - allerdings eher unverhofft als gewollt. „Wir sind heilfroh, dass wir einen Standort gefunden haben“, sagt der Flüchtlingsbetreuer der Gemeinde Ilsede Jens Brandes. Nachdem die Werkstatt im vergangenen Jahr an der Schachtstraße in Bülten eingezogen war, ist sie nun wesentlicher zentraler im Mittelpunkt der Gemeinde Ilsede beheimatet.

„Der Standort ist optimal“, so Brandes. Die Wege nach Gadenstedt seien von den umliegenden Ortschaften aus nicht zu weit und vor allem sei auch das Flüchtlingswohnheim in Groß Lafferde nun näher an der Werkstatt. „Die Bewohner dort sind ohne funktionierendes Fahrrad wirklich aufgeschmissen“, sagt der Flüchtlingsbetreuer.

Jeden Donnerstag können nun Flüchtlinge und Bedürftige - wie auch schon in Bülten - unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ Fahrräder nach Gadenstedt bringen, wo diese von Werkstattleiter Gouda und seinem Team repariert werden. „Es haben sich bereits mehrere Flüchtlinge interessiert gezeigt, hier wieder mitzuarbeiten“, erklärt Brandes. Wie groß das Team allerdings wird, müsse der Bedarf zeigen.

Dieser soll sich im Vergleich zu der Frequenz der Werkstatt in Bülten nun deutlich steigern. „Der erste Standort war wohl etwas zu abgelegen“, zeigt sich Brandes kritisch.

Geöffnet ist die Werkstatt von nun an immer donnerstags von 14 bis 17 Uhr. „Sollten andere Zeiten vorteilhafter sein, werden wir sie anpassen“, erklärt Brandes.„Wenn Bedarf besteht, könnten möglicherweise auch Teilnehmer von Maßnahmen der Berufsbildungs- und Beschäftigungsgesellschaft (BBg) unterstützend tätig werden“, fügt Hans-Hermann Prieske, Fachleiter Metall der BBg, hinzu.

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