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Neue Fenster und verbesserter Brandschutz

Ilsede Neue Fenster und verbesserter Brandschutz

Ilsede. Kräftig gewerkelt wird derzeit an mehreren Gebäuden in der Gemeinde Ilsede. Neben der Ölsburger Sporthalle (PAZ berichtete) stehen dabei zudem die Ganztagsschule Oberg und der Wasserturm in Groß Lafferde im Mittelpunkt - die Arbeiten sind so gut wie abgeschlossen.

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Brandschutz und Inklusion: Die Grundschule in Oberg wird umgebaut. Und auch die Fenster des Wasserturms Groß Lafferde wurden derzeit restauriert.

Quelle: oh

In der Grundschule in Oberg wurde in punkto Brandschutz aufgerüstet. Im ersten Bauabschnitt wurden Flucht- und Rettungswege im Ober-, Erd- und Kellergeschoss geschaffen, Brandschutztüren installiert und die Brandmeldezentrale erweitert. „Die gesamte Maßnahme wird vom Ingenieurbüro Lüben und Sonnenberg aus Peine geplant und begleitet“, sagt Hans-Joachim Kloster, allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters der Gemeinde Ilsede.

Zusätzlich wird die Oberger Ganztagsschule im Sinne der Inklusion - der gemeinsamen Beschulung von Kindern mit und ohne Behinderung - umgebaut.

Insgesamt 970 000 Euro hat die Gemeinde Ilsede in diesem Haushaltsjahr für die Arbeiten bereitgestellt. Weitere 420 000 Euro sind für das Jahr 2016 vorgesehen.

Auch am Wasserturm in Groß Lafferde wird gearbeitet: Die Fenster wurden restauriert.

Mit dem Austausch von schadhaften Mauersteinen und Fugen hatte vor drei Jahren - damals noch die Gemeinde Lahstedt - die Fassadensanierung abgeschlossen. „Um die Nachhaltigkeit dieser Maßnahme zu untermauern, war als nächster Schritt die Restaurierung der Fenster im Wasserturm Groß Lafferde erforderlich“, führt Kloster aus. Dafür wurden 50 000 Euro im Haushalt der Gemeinde veranschlagt.

Mit diesem Geld wurden 42 Fenster in Abstimmung mit den Denkmalschutzbehörden restauriert. Die Fenster wurden ausgebaut und in der Werkstatt der beauftragten Fachfirma restauriert. Inzwischen sind die Arbeiten fast abgeschlossen. Die Maßnahme wird mit insgesamt 33 600 Euro aus Spenden und Zuwendungen teilfinanziert. 10 000 Euro kommen vom Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege, 5000 Euro von der Fritz-Behrens-Stiftung, 8600 Euro hat der Heimat- und Kulturverein Groß Lafferde beigesteuert sowie 10 000 Euro die Volksbank Peine und die VR-Stiftung der Volksbanken und Raiffeisenbanken in Norddeutschland. Da noch Mittel übrig waren, wird noch die Eingangstür aufgearbeitet.mir

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