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Musizierendes Klassenzimmer in Ilsede

Musikklasse Groß Ilsede Musizierendes Klassenzimmer in Ilsede

Musik in Klassenstärke soll es ab 2011 an der Grund- und Hauptschule Groß Ilsede geben.

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Die Gitarren- und Keyboard-AG (von links, hinten): Daniel Keding, Gitarrenlehrer Falko Rodenstein, Keyboardlehrerin Janina Schubert, Manfred Balke. Vorne: Maximilian Kalloch, Tamina Hendricks, Oliver Jünemann, Theo Hänsel und Marie Stenzig.

Groß Ilsede . Die so genannte Musik-Klasse ist Teil des Ganztagsangebots der Schule: „Die Eltern der künftigen Erstklässler können sich im Vorfeld zum Schuljahr 2011/12 für die Musik-Klasse anmelden. Die Klassenstärke ist aber auf 20 Schüler beschränkt“, erklärt Schulleiter Manfred Balke, der gemeinsam mit Daniel Keding von der Kreismusikschule das Konzept entwickelt hat.

Ein halbes Jahr lang sollen die Schüler dieser einen Klasse des Jahrgangs in wechselnden Fünfergruppen an Tasten-, Saiten-, Blas- und Schlaginstrumenten geschult werden, bevor sie sich im zweiten Halbjahr für ein Instrument entscheiden.

Dazu gibt eine Lehrerin eine Musikstunde in der Woche mit Theorie und Notenkunde. „Später soll diese Stunde für das Zusammenspiel genutzt werden, es soll also ein Orchester aus der Musik-Klasse entstehen“, kündigen Balke und Keding an.

Zunächst wird die Musikklasse über zwei Jahre bestehen, für Klasse drei und vier müssen Eltern und Schüler das Konzept neu wählen oder abwählen. In dieser zweiten Stufe soll das Erlernte ausgebaut und erweitert werden.

Mit der musikalischen Förderung soll auch die soziale Bildung der jungen Menschen gefördert werden. Bereits jetzt gibt es in der Ilseder Schule Gitarren- sowie Keyboardunterricht für Grundschüler.

Mit der Genehmigung der Ganztagsschule, ist auch das Musik-Klassen-Projekt in trockenen Tüchern: „Die Eltern müssen 100 Euro pro Halbjahr für ihr Kind bezahlen, ohne die Ganztagsförderung wäre es teurer geworden“, sagt Balke.

Bereits ab Sommer soll eine Art Testlauf starten, das sogenannte „Ikarus“, das Instrumentalkarussell: „Auch hier rotieren im Fünf-Wochenrhythmus Erstklässler in Instrumenten-Lerngruppen“, erklärt Keding. Am Montag will Balke das Konzept bei einem Elternabend vorstellen, danach können sich die Eltern anmelden.

sip

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