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Mit dem Pastor im (Un-)Ruhestand zwischen Zuckerhut und Copacabana

Ilsede Mit dem Pastor im (Un-)Ruhestand zwischen Zuckerhut und Copacabana

Solschen. „Brasilien ist viel offener und entwickelter, als uns manche Medien weis machen wollen“, sagt Pastor im (Un-)Ruhestand Eckehard Fröhmelt aus Solschen, der vor Kurzem mit 22 Mitreisenden das bevölkerungsreichste Land Südamerikas besucht hat. Im Jahr der Fußball-WM erlebte die Reisegruppe dabei aufregende Tage zwischen Zuckerhut und der Kakaoküste.

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Die Reisegruppe in Brasilien.

Quelle: oh

Mit vier Tagen Rio de Janeiro begann das Abenteuer typisch brasilianisch: Viel Sonne, endlose Strände, überflutendes Grün. „Natürlich gehörte die berühmte Copacabana dazu und auch der Strand von Ipanema mit dem Kultsong ,The Girl von Ipanema’ aus dem Jahr 1962“, erzählt Fröhmelt. Es folgten der Zuckerhut mit der Kabinenbahn und die 30 Meter hohe Christusstatue auf dem Cocovardo mit unvergleichlichen Ausblicken.

„Es gibt viel Reichtum in Brasilien, eine wachsende Mittelschicht, aber auch viel Armut - bekannt dafür sind die Favelas, wo die Armen leben. Doch nicht jede Favela ist ein Slum - einige haben sich zu bewohnbaren und touristischen Stadtteilen entwickelt“, sagt Fröhmelt. Und überall sieht man die Baukräne, die an den Fußball-Arenen arbeiten. „Die Fußball-WM im Sommer ist ein großer Segen. Während bei uns meist von Bauverzögerungen und Korruption die Rede ist, freuen sich die Brasilianer, dass in ihrem Land endlich die Infrastruktur-Maßnahmen angegangen werden, die bisher liegengeblieben waren.“

Die Reise führte weiter nach Curitiba in den Südstaat Parana. „Diese Zweimillionenstadt ist von europäischen Einwanderern geprägt, gar nicht brasilianisch, sehr reich, weil alle Industrien, alle großen Automarken und die Ölindustrie hier vorhanden sind“, erzählt der Solschener.

Wie in Deutschland den Bus, nutze man im 24 Mal so großen Brasilien das Flugzeug, um die weiten Strecken zu überwinden. Und so erreichte die Gruppe die völlig andere Welt der gewaltigen Iguacu-Wasserfälle. „Ein unvorstellbares Naturschauspiel. Es ist, als trete man durch eine unsichtbare Wand in eine völlig andere Welt. Ein Wasserfall, der sich kilometerlang aufgeteilt über kleinere und größere Fälle in ein tiefes tiefes Flusstal ergießt. Das Bild könnte einem Hobbit-Fantasyfilm entnommen sein und ist doch Realität“, sagt Fröhmelt.

Mehr über die Reise lesen Sie in einer der nächsten Ausgaben.

mu

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