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Massenschlägerei im Asylbewerberheim

Groß Lafferde: Polizeieinsatz und sieben Verletzte Massenschlägerei im Asylbewerberheim

Zu einer Massenschlägerei in einem Groß Lafferder Asylbewerberheim kam es in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch gegen 1.30 Uhr. Etwa 15 bis 20 Personen sollen daran beteiligt gewesen sein, sieben davon wurden verletzt. Die alarmierte Polizei hatte zwölf Fahrzeuge im Einsatz, auch sechs Rettungswagen und ein Notarzt waren vor Ort.

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Das Asylbewerberheim in Groß Lafferde: Hier kam es zu der Schlägerei mit Verletzten.

Groß Lafferde. „Die Ursache der Schlägerei ist noch nicht abschließend geklärt“, erklärte Polizeisprecher Peter Rathai. Soweit bekannt, feierte ein Teil der Bewohner mit vier Gästen am Abend in der Unterkunft, wobei es zu Ruhestörungen kam. Der Hausmeister verwies daraufhin die Gäste des Hauses, damit die anderen Bewohner zur Ruhe kommen. Mit den Auswärtigen verließen auch zwei Bewohner die Unterkunft. Alle zusammen kamen jedoch in den frühen Morgenstunden wieder zurück und gerieten erneut mit dem Hausmeister in Streit.

Andere Bewohner nahmen an, dass der Hausmeister in Bedrängnis sei. Sie kamen hinzu, um ihm beizustehen. Hier kam es nun aus noch nicht geklärten Umständen zunächst zu einer Rangelei, die sich dann zu einer Schlägerei entwickelte. Nach und nach kamen immer mehr Bewohner hinzu, so dass letztlich etwa 15 bis 20 Personen an der Auseinandersetzung beteiligt waren. „Dabei wurden von den an der Schlägerei Beteiligten Eisenstangen, Besenstiele und alles sonst Greifbare eingesetzt“, sagte Rathai.

Nach Kenntnisstand der Polizei wurden bei der Schlägerei sieben Bewohner verletzt. Ob auch die vier Gäste und die zwei Bewohner, die zusammen gefeiert hatten, verletzt wurden, war noch nicht bekannt, da diese sechs Personen nach der Auseinandersetzung die Flucht ergriffen. An der Auseinandersetzung waren Asylsuchende aus unterschiedlichen Herkunftsländern beteiligt.

Von den sieben Verletzten wurden vier per Rettungswagen ins Klinikum eingeliefert. Die Schwere der Verletzungen war noch nicht bekannt. Die Polizei hat bereits mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet.

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