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Marilyn-Monroe-Ausstellung

Fritz Lutz eröffnete neues Atelier Marilyn-Monroe-Ausstellung

Viele interessierte Besucher, unter ihnen auch Ortsbürgermeisterin Ilse Schulz, trafen sich am Sonntag zur Eröffnung des neuen Ateliers von Fritz Lutz am Luckauer Ring. Als Thema der ersten Ausstellung hatte er die Stilikone der 1950er-Jahre - Marilyn Monroe - gewählt.

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Unter den Gästen von Fritz Lutz (v.l.) und seiner Frau Ilka Fahldieck waren auch die Präsidenten des deutschen Monroe-Fanclubs, Rita und Manfred Strunk.

Ilsede. So zierten zahlreiche Bilder der blonden Schönheit, gemalt von Künstlern aus dem Peiner Land, die Wände des Ateliers, das Lutz in Eigenarbeit mehrere Monate lang umgebaut hatte. Zudem gab es viele Exponate, die sich rund um den Starkult rankten, von der DVD über Tassen und Gläser bis hin zu Krawatten und dem berühmten weißen Rock, der sich sexy über dem Lüftungsgitter der U-Bahn im Film „Das verflixte 7. Jahr“ bläht.

Unter den Besuchern waren mit Rita und Manfred Strunk aus Salzgitter auch die Präsidenten des deutschen Monroe-Fanclubs. Sie hatten diverse Ausstellungsstücke beigesteuert, darunter viele alten Zeitschriften mit Berichten über den Star. „Dreimal pro Jahr geben wir auch ein Clubmagazin in Deutsch und Englisch heraus. Faszinierend finden wir, dass Marilyn Monroe auch 55 Jahre nach ihrem Tod nichts von ihrer Berühmtheit eingebüßt hat und noch heute oft kopiert wird“, sagen die beiden.

Der Hausherr freute sich sehr über den regen Zuspruch zur Vernissage und dankte allen Besuchern für ihr Interesse allen voran aber seiner Ehefrau, Ilka Fahldieck, die ihn in der gesamten Umbauphase und bei der Vorbereitung der Ausstellung kräftig unterstützt hatte.

So durfte sie dann auch die Eröffnungsrede halten und erinnerte an die ersten Ideen zur Ausstellung. „Ich habe Fritz gefragt, was ihn denn eigentlich so an Marilyn Monroe fasziniert“, begann sie. Mit etwas Nachbohren kam sie zu der Antwort, dass sie eine schöne Frau, eine Stilikone und schließlich auch ein sehr interessanter Mensch sei.

Einen Einblick gab Fahldieck auch in den Lebenslauf und die vielschichtige Persönlichkeit des Stars. Durch eine schlimme Kindheit ohne echte Bindungen, drei gescheiterte Ehen und den Stempel als naives Blondchen litt Marilyn ihr ganzes Leben lang und konnte ihren Ruhm nie wirklich genießen. Sie fand niemals, was sie wirklich suchte und so war ihr Selbstmord Folge des Kummers und der Einsamkeit, wenn es auch nach wie vor einige gibt, die glauben, sie sei ermordet worden, unter anderem wegen ihrer Beziehung zu John F. Kennedy.

Abschließend lud Lutz alle ein, vom neuen Atelier zu berichten. „Wir stellen es gerne für Lesungen, Vorträge, kleine Konzerte und andere Veranstaltungen zur Verfügung“, schloss er.

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