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Lesung: „Vom Badetag und stillen Örtchen“

Groß Ilsede Lesung: „Vom Badetag und stillen Örtchen“

Groß Ilsede. Zu einer Lesung mit Erinnerungsfaktor hatten am Samstagnachmittag die Landfrauen Peine Süd in das Komed in Groß Ilsede eingeladen. 53 Besucher folgten der Einladung und freuten sich schon vor Beginn merklich auf die heitere Lesung mit und von Karin Viebach.

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Mehr als 50 Besucherinnen lauschten den Geschichten und Anekdoten bei der Veranstaltung der Landfrauen Peine Süd.

Quelle: jaw

Die erste Vorsitzende der Landfrauen, Annerose Osterloh, begrüßte Viebach und leitete mit der Erinnerung an „den Badetag in der Woche“ über - denn das Programm trug den Titel: „Vom Badetag und stillen Örtchen“. Diesen Gedanken nahm Viebach auch sofort auf und trug witzige Geschichten, Anekdoten und Gedichte vor, die allesamt in der Zeit von 1941 bis zum Beginn der 1950er-Jahre spielten. Immer wieder lachte das ausschließlich weibliche Publikum herzlich, denn der Wiedererkennungswert war hoch.

Der Gang der kleinen Mädchen zum Milchholen, die Großmütter, die mit ihrer manchmal seltsam anmutenden Art in Erinnerung blieben, „Hamstertouren“ der Mutter oder süßer Brotaufstrich aus Zuckerrüben - alles schien bei den 53 Gästen sehr bekannt und präsent zu sein. Immer wieder wurde viel Applaus spendiert.

Ganz besonders herzerwärmend war für viele die Erinnerung an Lackschuhe, die zum Sonntagsspaziergang angezogen wurden oder werden durften, dabei gab es einen kollektiven Seufzer.

Viebach trug Geschichten aus ihren Büchern, „Wer nicht hören will“, „Querbeet“, „Frau Müller denkt...“ und „Vom Badetag und stillen Örtchen“ vor. Generell standen hierbei der Alltag im Vordergrund oder Personen, wie Frau Müller, die öfter an Alltagsproblemen scheitern.

„Haben Sie noch Lust?“ fragte Viebach immer wieder das Publikum und erhielt eine einstimmige Antwort: „Ja.“ Und so folgten weitere Geschichten. Erst nach über eine Stunde endete das Programm.

Insgesamt verbrachten die 53 Besucherinnen einen kurzweiligen Nachmittag im Komed und auch die Organisatorinnen um Osterloh und Pressesprecherin Ute Oberg waren zufrieden: „Ein gutes Ergebnis, schöne Geschichten und beim Publikum kam es hervorragend an. Wir sind zufrieden.“

jaw

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