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Lafferder Markt: Erlebnisbericht eines Neulings „von außerhalb“

Ilsede-Groß Lafferde Lafferder Markt: Erlebnisbericht eines Neulings „von außerhalb“

Groß Lafferde. Dennis Nobbe - der "Neue" bei der PAZ - war am Mittwoch zum ersten Mal in seinem Leben auf dem Lafferder Markt und schildert seine Eindrücke und sein Erstaunen darüber, dass in einem Ort dieser Größe eine solche Veranstaltung möglich ist.

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Neue Freunde: Dennis Nobbe und Pony Rico.

Quelle: cw

Bei der PAZ bin ich der Neue. Erst seit Anfang September gehöre ich zur Redaktion, mein Wohnort liegt bei Gifhorn - ungefähr eine Stunde Autofahrt von Groß Lafferde entfernt. Daher verwundert es vielleicht nicht, dass ich bis vorgestern noch nie in Groß Lafferde gewesen bin, geschweige denn auf dem Lafferder Markt.

Erstaunt war ich, dass es in einem verhältnismäßig kleinen Ort ein so großes Fest mit unglaublich vielen Besuchern gibt. Das habe ich so in noch keinem anderen Ort in der Region gesehen. Bereits am Vormittag gestaltete sich die Parkplatzsuche als schwierig, da entlang der Straßen alles voller Autos war.

Zunächst einmal ging ich zum traditionellen Gänsebratenessen, an dem zahlreiche Vertreter aus der Kommunalpolitik, der Feuerwehr, örtlichen Vereinen, der Kirche und weitere Personen teilnahmen. Mit einigen von ihnen kam ich während der deftigen Mahlzeit ins Gespräch. „Was, Sie sind zum ersten Mal überhaupt in Groß Lafferde? Wie kann das denn sein?“ Die Frage hörte ich mehrmals - die Antwort darauf habe ich in diesem Text ja bereits geliefert.

Im Anschluss machte ich die große Tour über den Markt, zusammen mit der PAZ-Mitarbeiterin Celine Wolff, die mich nicht nur fotografierte, sondern als Ortskundige auch herumführte. Nach dem reichhaltigen Gänsebraten war noch Platz für einen Schneeball, ein mit Pudding gefülltes Gebäck. Gut, das war hinsichtlich meines langfristigen Plans, ein paar Kilo abzunehmen, eher kontraproduktiv, aber was tut man nicht alles für den Job? Trotzdem verputzte ich die leckere Mettwurst vom nächsten Stand lieber nicht sofort, sondern zum Teil erst später zum Abendessen.

Ein zu voller Magen hätte mir bei der darauffolgenden Fahrt im Karussell womöglich auch zum Verhängnis werden können, denn da waren die Fliehkräfte bei höherem Tempo nicht zu unterschätzen. Deutlich entspannender war der Besuch der Tierschau und der Pony-Reitbahn, wo ich mit dem kleinen Rico sofort Freundschaft schloss.

Am Nachmittag warf ich vom Wasserturm aus noch einen weitreichenden Blick über den Lafferder Markt, dann endete mein Besuch - zumindest für dieses Jahr. Doch nach all den positiven Eindrücken komme ich im nächsten September bestimmt wieder.

dn

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