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Kulturelle Bildung am Ilseder Gymnasium: Kooperation mit dem Kulturring Peine

Ilsede Kulturelle Bildung am Ilseder Gymnasium: Kooperation mit dem Kulturring Peine

Ilsede. Neun Schulen kooperieren bereits mit dem Kulturring Peine - nun freut sich auch das Gymnasium Groß Ilsede über eine Zusammenarbeit. Die Jugendkulturarbeit steht dabei an erster Stelle.

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Freuen sich über die Kooperation (von links) Heinz Möller (Kulturring), Elke Heinzel (Gymnasium Groß Ilsede), Wolfgang Kiesswetter (Augustin-Stiftung), Bernhard Michels (Kraftwerk Mehrum) sowie Christian Hoffmann und Britta Sytnik (beide Kulturring).

Quelle: im

Jährlich treffen sich Schulleiter, engagierte Lehrkräfte und der Kulturring zum Austauschgespräch im Forum Peine. „Danach planen wir unser Jugendprogramm“, so Christian Hoffmann, Leiter des Kulturrings.

Lehrer behandeln mit den Schülern bestimmte Theaterstücke, die der Kulturring anbietet. Natürlich können auch jederzeit eigene kreative Ideen seitens der Schulen geäußert werden. So werden viele Themenvorschläge in der jetzigen Spielzeit auf die Bühne gebracht.

Die Themen sind speziell auf die jeweilige Altersklasse zugeschnitten. So sind zum Beispiel Integration oder Abtreibung relevante Themen, die behandelt werden. Auch viele englischsprachige Stücke werden integriert - natürlich auch auf das jeweilige Leistungsniveau zugeschnitten.

Die Zahl der Schüler, die ein Stück besuchen, ist begrenzt - und das aus gutem Grund. Denn im Anschluss an das Theaterstück findet eine Diskussionsrunde statt, die die Jugendlichen in Kontakt mit den Schauspielern treten lässt.

„Das Projekt wird sehr gut angenommen“, betont stellvertretende Geschäftsführerin Britta Sytnik. „Kulturelle Bildung muss gefördert werden“, so Heinz Möller, ehemaliger Schulleiter.

Finanzielle Unterstützung erhält der Kulturring vom Kraftwerk Mehrum und der Augustin-Stiftung. Bernhard Michels, Geschäftsführer des Kraftwerks Mehrum: „Ich habe schon in vielen Städten gelebt. Aber ich kenne keine mit Peine vergleichbare Stadt, die über ein entsprechendes umfangreiches Kulturangebot verfügt.“

„Neben der erheblichen Dauerförderung finanzieren wir ebenfalls das Projekt „Klassenkasse“, welches auch Kindern aus einkommensschwachen Familien einen Theaterbesuch ermöglichen wird“, so Wolfgang Kiesswetter, Vorstand der Augustin-Stiftung Peine.

mea

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