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Kuersche rockte mit Musikern von Fury i.t.S

Gadenstedt Kuersche rockte mit Musikern von Fury i.t.S

Gadenstedt. Den Kamin musste Stellmacherei-Chefin Jutta Reutting am Sonnabend mal nicht anheizen: Auf dem Hof herrschten tropische Temperaturen von fast 40 Grad, als Kuersche und Musiker der bekannten Band Fury in the Slaughterhouse zum Open Air Konzert aufspielten.

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Einen tollen Sommerabend verlebten die Gäste der Alten Stellmacherei am Sonnabend mit Kuersche und Musikern von Fury in the Slaughterhouse.

Quelle: nic

Alle Plätze waren besetzt, 135 Gäste feierten gemeinsam mit der Band einen tollen Sommerabend.

„Mal gut, dass die Programmhefte so groß sind. Wedeln Sie ruhig weiter“, begrüßte Reutting, die sich emsig Luft zufächelnden Gäste. Sie dankte vor allem dem Sponsor der Veranstaltung. Das B1-Küchenstudio hatte den Auftritt der Band mit ermöglicht.

Den Dankesapplaus nahmen die Musiker dann auch sogleich zum Anlass, die Bühne zu entern. Laut und rockig spielten sie zum Auftakt „Don`t you know, we are burning“, und alle Zuhörer wippten, klatschten und fächelten im Takt mit.

„Jetzt kommt gleich wieder ein Song, der zum Wetter passt und mit Hitze zu tun hat“, kündigte Kuersche an. Rockig, klar und ohne Schnickschnack spielten sich die vier Musiker schnörkellos durch das Stück.

Bei „Born again“ musste Kuersche dann aber erste Kritik am Publikum üben. Eigentlich ist die Band wohl gewohnt, dass die Zuhörer an den richtigen Stellen des Liedes mit einem kräftigen „Hey“ einstimmen. „Ihr wart wohl alle noch nie auf einem Kuersche-Konzert? Das kann eigentlich nicht sein, denn wir waren doch schon zweimal hier“, wunderte sich der Leadsänger. Doch mit ein bisschen Übung klappte es schließlich und laut erscholl das „Hey“ über den Hof.

Bei den tropischen Temperaturen waren Sänger Kuersche und seine Bandkollegen Rainer Schumann, Gero Drnek und Christian Decker schnell komplett durchgeschwitzt. „Boah, ist das heiß hier“, stöhnte Kuersche und erntete dafür ein „Ausziehen!“ aus dem Publikum.

Doch weder Zuhörer noch Musiker ließen sich von der Sommerhitze die Laune verderben. In bester Stimmung rockten und feierten sie den ganzen Abend. Jubel und Applaus belohnte die Band für die tolle und schweißtreibende Leistung.

nic

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