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Klein Ilseder in Hollywood: Grüße vom Walk of Fame

Klein Ilsede Klein Ilseder in Hollywood: Grüße vom Walk of Fame

Für ein Jahr wollte der Klein Ilseder Fadi Baydoun mit der Organisation „AIFS Work and travel“ eigentlich durch Australien reisen. Kurzerhand hat er aus dem Känguru-Trip jedoch eine Weltreise gemacht. Für die PAZ öffnet der 20-Jährige weiterhin sein Reisetagebuch und erzählt von seinen Erlebnissen. Heute Teil 10: Los Angeles.

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Der Klein Ilseder Fadi Baydoun auf dem Hollywood Boulevard (unten) und dem weltberühmten Walk of Fame.

Eben noch in Tasmanien, jetzt schon in Amerika: Der Klein Ilseder Weltenbummler Fadi Baydoun hat den Kontinent gewechselt und ist in Los Angeles gelandet. „Als ich nach 13,5 Stunden Flug von Sydney aus in Los Angeles am strengsten Flughafen der Welt, LAX, gelandet bin, wurde ich ersteinmal eineinhalb Stunden kontrolliert“, sagt der 20-Jährige. „Ich musste meine Fingerabdrücke abgeben, meine Augen wurden gelasert und diese ganzen Informationen gespeichert.“

Vom Flughafen aus ging es sofort zum wohl bekanntesten Stadtteil der kalifornischen Metropole: Hollywood – dem Mekka der Filmindustrie. „Das war unglaublich, einfach so am Hollywood Boulevard spazieren zu gehen“, sagt der Klein Ilseder, der sich natürlich auch den berühmten „Walk of Fame“ angeschaut hat. Auf diesem besonderen Gehweg sind mehr als 2500 Platten mit Sternen für Stars eingelassen. Damit werden lebende und auch verstorbene Prominente geehrt, die eine wichtige Rolle vor allem in der amerikanischen Unterhaltungsindustrie spielten oder noch spielen.

„Ich bin dann in das Nobelviertel Beverly Hills gefahren und habe mir ein paar Häuser von Promis angeschaut – wer hätte gedacht, dass Will Smith, Tom Cruise und Adam Sandler in derselben Straße wohnen“, sagt Fadi mit einem Lachen. „Das sind echt schöne Häuser, nur leider darf man denen nicht so nahe kommen, sonst gibt es richtig Ärger.“ Der Klein Ilsede hat dann den Ort besucht, wo Superstar Michael Jackson gestorben ist.„Das hat mich sehr berührt, dem King of Pop so nahe zu sein“, sagt Jackson-Fan Fadi. Weiter ging es dann in den Stadtteil „Bel Air“. Der 20-Jährige besuchte dort das Haus, das Schauplatz der Erfolgsserie „The Fresh Prince of Bel Air“ mit Superstar Will Smith war. „Das Haus ist in echt gar nicht so groß, wie es im Fernsehen scheint“, erzählt der Klein Ilseder etwas enttäuscht.

Fadi ist dann noch etwas durch Los Angeles gestreift und hat viele Plätze wiedererkannt, die er aus Musikvideos oder Kinofilmen kannte. „Ich kann nicht glauben, dass ich in Hollywood bin“, sagt der Klein Ilseder noch immer völlig überwältigt. Jeden Tag gebe es irgendwo eine Vorführung von neuen Filmen, Büchern oder Shows, immer wieder sind rote Teppiche, schöne Autos und Blitzlichtgewitter zu sehen. „Alles, was mit Showbusiness zu tun hat, beginnt hier – und ich bin mittendrin“, erklärt Fadi stolz.

Übrigens: Das nächste Ziel der Weltreise steht auch schon fest – der Klein Ilseder wird das andere Ende der Vereinigten Staaten besuchen: Fadi allein in New York.

mu

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