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Klein Ilseder auf Tuchfühlung mit Krokodil und Co

Klein Ilsede Klein Ilseder auf Tuchfühlung mit Krokodil und Co

Klein Ilsede. Für ein Jahr wollte der Klein Ilseder Fadi Baydoun mit der Organisation „AIFS Work and travel“ eigentlich durch Australien reisen. Kurzerhand hat er aus dem Känguru-Trip jedoch eine Weltreise gemacht. Für die PAZ öffnet der 21-Jährige weiterhin sein Reisetagebuch und erzählt von seinen Erlebnissen. Heute Teil 16: Florida.

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Weiß, weißer, Miami Beach: Der Strand der Florida-Metropole hatte es dem Klein Ilseder Fadi Baydoun besonders angetan. Man beachte die Australienhose auf dem linken Foto – Fadi weiß eben immer, wo seine Weltreise-Basis ist.

Quelle: oh

Ein original weltreisiges Kontrastprogramm hat jetzt der Klein Ilseder Fadi Baydoun erlebt: War es in Hongkong noch windig und regnerisch, war es bei der nächsten Station seiner Reise vor allem eins: Heiß! „Nach einem Zwischenstopp in Los Angeles bin ich nach insgesamt über 20 Stunden Flug in Miami in Florida gelandet“, erzählt der 21-Jährige. „Ich bin sofort zum Miami Beach – und, mein Gott, es ist so unglaublich warm hier.“

Der Klein Ilseder hat sich sofort in die Fluten gestürzt – allerdings war auch das Wasser sehr warm und somit nicht wirklich erfrischend. „Aber ich kann jetzt stolz verkünden, dass ich in jedem Ozean schwimmen war“, erzählt Fadi. Doch trotz der Hitze ist er absolut begeistert von Miami. „Wunderbar weißer Sand und eine traumhafte Skyline – es ist wirklich einzigartig hier“, erzählt der Klein Ilseder. „Am schönsten war es, bei Sonnenuntergang im Meer zu baden und im Hintergrund die ganzen Lichter der Hochhäuser zu sehen.“

Natürlich hat Fadi auch die Sehenswürdigkeiten erkundet und zum Beispiel einen Ausflug in die berühmten Everglades gemacht. Dieses tropische Marschland hat er mit einem Speedboot erkundet und sogar wilde Krokodile gesehen. „Das war echt total aufregend, so mit 100 km/h über das Wasser zu düsen und bei gemächlicherer Geschwindigkeit die gefährlichen Tiere zu beobachten“, sagt der Klein Ilseder.

Apropos gemächliche Geschwindigkeit: „Hier in Miami kann man sich günstig Fahrräder ausleihen. Das habe ich natürlich gemacht und habe mir die vielen Palmen und die Strandpromenade ganz genau angeschaut“, erzählt Fadi. Da in Miami jedoch nicht alles so preiswert ist wie der Räderverleih, will Fadi den Florida-Ausflug nicht allzu lange ausdehnen. So schnell wie möglich geht es zurück nach Sydney, seiner Heimatbasis für die Weltreise. „Dort werde ich wieder fleißig arbeiten und für mein nächstes Reiseziel sparen“, sagt der 21-Jährige. Und das soll dieses Mal kein Kontrastprogramm zu Miami werden. „Ich will nach Rio de Janeiro – und da scheint ja wohl immer die Sonne“, sagt Fadi. Darauf einen Caipirinha.

mu

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