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„Karius und Baktus“ in der Oberger Kita

Ilsede „Karius und Baktus“ in der Oberger Kita

Die Egautaler Puppenbühne zeigte in der Ilseder Ortschaft das Stück „Karius und Baktus“ nach dem Buch von Thorbjörn Egner

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Ein liebevolles Bühnenbild und hochwertige Handpuppen zeichneten die Aufführung aus.

Quelle: Privat

Oberg. Mit dem Stück „Karius und Baktus“ nach dem gleichnamigen Buch von Thorbjörn Egner besuchte die Egautaler Puppenbühne vor Kurzem die Kinder der Awo-Kita Oberg. Die Ankündigung des Puppenspiels, das dank finanzieller Unterstützung des Fördervereins stattfinden konnte, sorgte bei den Kindern für Vorfreude und Aufregung, bei einigen aber auch für Skepsis und Unmut aufgrund aktueller Zahnerlebnisse.

Schon beim Aufbau durch die Puppenspieler gab es bereits die ersten interessierten Beobachter. Die ersten Reihen belegten die Krippenkinder, dahinter nahmen die älteren Kindergartenkinder Platz. Und dann ging es los mit einer kurzen Vorstellung der Geschichte rund um die Hauptakteure.

Karius und Baktus verkörpern Karies und Bakterien, die sich im Mund von Jens pudelwohl fühlen. Süßigkeiten gibt es in Hülle und Fülle – und mit kleinen Hämmerchen bohren sie sich ihre Haus in einen Zahn. In diesem Loch fühlen sich die bösen Buben pudelwohl. Egal was Jens versucht, um die beiden zum Auszug zu bringen, alles scheitert. Die einzige Rettung ist der Weg zum Zahnarzt. Aber dazu muss Jens seine große Angst überwinden.

Das Bühnenbild zeigte den Blick mit einem Vergrößerungsglas in Jens Mund. Die Kinder fanden schnell in das Stück und klatschten bei den Liedern rund um das Zähneputzen begeistert mit. Auf die Frage, ob sie denn auch Zähneputzen würden, gab es fast durchgehend ein „Ja“ und auch beim Benennen von gesunden Lebensmitteln wurden sie von den Puppenspielern gelobt. „Das hatte ich auch schon mal“, wurde das Loch von Jens kommentiert und auch den Bohrer kannten schon einige. Aber wie immer, gab es auch bei diesem Stück ein Happy End, denn Jens putzte fleißig, das Loch wurde von der Zahnärztin gefüllt, und Karius und Baktus wurden so aus ihrem Zuhause vertrieben.

Zum Schluss gab es die hochwertigen Puppen noch einmal zum Anfassen – und dann verabschiedete sich das Puppenspieler-Paar mit Bohrer und überdimensionaler Zahnbürste von den Kindern.

Von Tobias Mull

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