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Ilseder zwischen Basilika und Nothelfer-Bier

Ilsede Ilseder zwischen Basilika und Nothelfer-Bier

Ilsede . Nach Vierzehnheiligen zog es jetzt Wallfahrer der St.- Bernward-Gemeinde Ilsede - unter der Leitung von Diakon Wolfgang Miosga.

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Die Wallfahrer der St.-Bernward-Kirchengemeinde Ilsede besuchten mit Diakon Wolfgang Miosga die Basilika Vierzehnheiligen.

Quelle: privat

Die Basilika Vierzehnheiligen bei Bad Staffelstein ist eine Wallfahrtskirche in Oberfranken. „Das nach Plänen von Balthasar Neumann gebaute Gotteshaus ist den heiligen vierzehn Nothelfern geweiht und empfängt etwa eine Million Besucher pro Jahr“, erklärt der Ilseder Diakon.

Die Basilika sei ein prägender Bestandteil des so genannten Gottesgartens im Obermainland, so Miosga. „Schon zum 19. Mal habe ich diese Wallfahrtskirche besucht, die immer wieder eine große Faszination auf mich ausübt.“ Gleichzeitig biete das Umfeld viele Sehenswürdigkeiten im schönen Frankenland mit den Städten Bamberg, Bayreuth, Kulmbach, Pottenstein, Bad Berneck, Gößweinstein und vieles mehr.

Nach einem Anreise-Zwischenstop an dem eindrucksvollen Dom zu Fulda, wo die Wallfahrer eine Orgelmatinee mit Werken von Manuel Braun, Johann Sebastian Bach, Max Reger und Hans Uwe Hielscher besuchten, ging es durch die Rhön nach Vierzehnheiligen.

„Am Abend kamen einige Fuß-Wallfahrten in die Basilika - was immer wieder ergreifend ist - die nach dem Gottesdienst noch eine Lichterprozession machten“, beschreibt Miosga. „Wie immer beeindruckend - mit Blick auf das Maintal - war am Sonntag der morgendliche Kreuzweg, an den sich der Festgottesdienst in der überfüllten Basilika unter Mitgestaltung des St.-Thomas-Chores aus Trockau anschloss.“ In der Klosterbrauerei genossen die Ilseder im Anschluss beim Frühschoppen das wohlschmeckende Nothelfer-Bier.

Ein Ausflugsziel war die Eremitage in Bayreuth, eine historische Parkanlage vor den Toren der Stadt, mit Schlossbesichtigung.

Mit einem Gruppengottesdienst in der Basilika nahmen die Ilseder Abschied von Vierzehnheiligen. „Letzte Station vor der Heimfahrt durch den Thüringer Wald war eine urige Floßfahrt bei Lichtenfels, bei der wir die Landschaft des Gottesgartens am Obermain genießen konnten“, erzählt Miosga. Er ist sicher: „Alle Teilnehmer werden von den Erlebnissen noch lange zehren!“

sip

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