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Ilseder besuchten das Land der tausend Seen

Müritz Ilseder besuchten das Land der tausend Seen

Ilsede. Unter Leitung von Diakon Wolfgang Miosga von der katholischen Kirchengemeinde St. Bernward war eine 44-köpfige Gruppe in Waren an der Müritz.

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Die Ilseder Reisegruppe bei ihrem Besuch an der Müritz.

Quelle: Foto: oh

Im Müritz-Nationalpark darf sich die Natur nach ihren eigenen Regeln entwickeln. Wälder, Seen und Moore bilden eine atemberaubende Kulisse. „Die Natur ist im ständigen Wandel und täglich gibt es etwas Neues zu entdecken“, so Miosga. „Die letzte Eiszeit hat mit der Mecklenburgischen Seenplatte eine besonders reizvolle Landschaft mit Seen und Mooren geformt. Sie liegen eingebettet in einem hügeligen Waldland.“ Ebenso sei die Kranichzeit ein Naturschauspiel mit tausenden Vögeln an der Müritz.

Besucht wurden zudem das Schloss Ludwigslust und natürlich Waren - mit Nachtwächtern, die das Stadtzentrum erläuterten. Miosga: „Waren ist der Hauptort an der Müritz, dem größten See auf deutschem Gebiet, und als ein Zentrum der Urlaubsregion Mecklenburger Seenland über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Wir besichtigten die gut erhaltene Altstadt mit vielen Denkmalbauten, wie die St. Marien- und die St. Georgienkirche bis hin zum Yachthafen.“

Am nächsten Tag stand eine Müritzrundfahrt per Bus an. „Da unser Busfahrer aus dieser Gegend stammte, sahen wir Landschaften, die sonst die Touristen nicht sehen - unter anderem viele Kraniche, die auf den Wiesen rasteten“, schildert der Ilseder. Auch die größte Feldsteinscheune in Bollewiek wurde besucht. Wo einst Hunderte von Kühen standen und Bauern in kleinen Wohnungen hausten, befinden sich heute Läden und Werkstätten. Eine Schifffahrt zur Kranichrast und eine Fahrt über den ganzen Müritzsee bis nach Röbel standen ebenso an.

Ein Highlight war der Besuch einer Scheune, in der alte Motorräder aufbewahrt werden. „Der liebevoll restaurierte Molotow aus dem Jahre 1961 ist das Herzstück der Sammlung“, erzählt Miosga. Zum Abschluss fuhr der verkleidete Scheunen-Betreiber drei Teilnehmerinnen der Gruppe auf einem verrosteten Vier-Sitzer-Motorrad - zur Gaudi aller - durch den Mopedschuppen.

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