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Ilseder Unternehmen ist Teil eines Forschungskonsortiums

Ilsede Ilseder Unternehmen ist Teil eines Forschungskonsortiums

Ilsede. Das Ilseder Unternehmen Christmann Informationstechnik startet weiter durch. Gerade erst hat man erfolgreich die Präsentation auf der Computermesse CeBIT beendet und wurde dort unter anderem mit einem Innovationspreis ausgezeichnet (PAZ berichtete), da steht auch schon das nächste Projekt an: Das Ilseder Unternehmen ist Teil eines Forschungskonsortiums, das ein Planungs- und Steuerungssystem für die Bereitstellung und den Betrieb spezieller Rechenzentren entwickelt.

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Geschäftsführer Wolfgang Christmann war auch auf der CeBIT ein gefragter Mann und gab sogar Fernseh-Interviews.

Partner von Christmann sind die Firma fluid Operations, führender Anbieter von semantischen Cloud- und Datenmanagementlösungen, sowie die AG Kognitronik und Sensorik der Universität Bielefeld. Das Forschungsprojekt wurde innerhalb des Zentralen Innovationsprogramms Mittelstand (ZIM) auf den Weg gebracht, eines bundesweiten Förderprogramms für mittelständische Unternehmen vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Das Gesamtbudget des Projektes beträgt 865953 Euro, das Ilseder Unternehmen tritt auch als Projektkoordinator auf.

„Für uns ist es eine hervorragende Gelegenheit, gemeinsam mit den Projektpartnern, die über hohe fachliche Kompetenz und Erfahrung in sich jeweils für das Projekt optimal ergänzenden Teilbereichen verfügen, das Konzept einer immer effizienteren IT-Infrastruktur eine wichtige Stufe voranzubringen“, sagt Wolfgang Christmann, Geschäftsführer von Christmann Informationstechnik. „Planung, Bau und Betrieb von Rechenzentren im Zeitalter der Cloud effizient zu gestalten, ist eine zwingende Basis für den Geschäftserfolg sowohl von Cloud-Infrastruktur-Anbietern als auch von Cloud-Betreibern.“

Und Dr. Andreas Eberhart von der Firma fluid Operations ergänzt: „Wir verfolgen ehrgeizige Ziele. Wir wollen die Zeit für die Planung und den Aufbau von Cloud-basierten Rechenzentren sowie die Fehlerquote beim Aufbau um mindestens 50 Prozent senken und damit insgesamt die Prozesskosten.“

mu

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