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Ilseder Studienreisende erkundeten Indien

Ilsede Ilseder Studienreisende erkundeten Indien

Ilsede. Dass man die Eindrücke, Erlebnisse und Begegnungen erst nach der Heimkehr wirklich verarbeiten könne - darüber sind sich die Teilnehmer einig.

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Die Ilseder Reisegruppe vor dem Taj Mahal in Indien.

Quelle: oh

Erika Maas aus Hohenhameln hat deswegen ein Reisetagebuch geführt, Reinhard Heineke aus Hildesheim schaut indessen von seiner digitalen Fotoschau kaum auf, wenn er wahrhaft begeistert und tief beeindruckt von Tempelschätzen, architektonischen Glanzleistungen und grandioser filigraner Handwerkskunst berichtet.

Als „zutiefst bedrückend“ nehmen die Reisenden die Armut wahr. „Man darf zwar vergleichen, aber nicht werten“, sind sich die Reisenden einig. Die Touristen sind indessen mit dem Reisekomfort rundherum zufrieden: „Hervorragende Busse und komfortable Hotels.“

Durch die ausgedehnte Rundreise durch den Subkontinent wechselt die Unterbringung täglich. Der Wandel der Verpflegung von deutscher Hausmannskost zur indischen Küche habe übrigens keinem der Reisenden Beschwerden bereitet.

Als „Garten Gottes“, in dem es selten kühler als 10 Grad werde, empfinden die Reisenden den landwirtschaftlich geprägten Süden Indiens, in dem man den Eindruck habe, dass „jeder Quadratzentimeter wunderbar bewachsen“ sei: Tee- und Zuckerrohrplantagen, Kaffee, Bananen und während ihres Aufenthalts sei gerade Ingwer, Reis und Hirse geerntet worden.

Der Ausritt auf Elefanten („wie ist Hannibal damit über die Alpen gekommen?!“) wird den Reisenden ebenso unvergesslich bleiben, wie der „chaotische“ indische Verkehr, die „unübertreffliche Gastfreundschaft“ beim Besuch bei der Familie ihres Reiseleiters und Pastors Velooparampil, die Tempelbesichtigungen, die stets barfuß erfolgen mussten, um „den Kontakt zwischen Erde und Himmel nicht durch Schuhsohlen zu unterbrechen“. Unterbrechungen wegen Krankheit musste niemand die Reise und man habe „eine gute Gemeinschaft erlebt“.

Wer nun Fernweh bekommt: Pastor Velooparampil reist vom 3. bis 17. Oktober in seine indische Heimat und bietet interessierten Mitreisenden dazu einen Informationsabend am morgigen Dienstag, 26. Februar, ab 19 Uhr in der Kirche in Steinbrück, Marienstraße,

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