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Ilseder Hütte war beim Museumstag dabei

Ilsede Ilseder Hütte war beim Museumstag dabei

Ilsede. „Abendbrot im Abendrot“ war gestern das Peiner Motto zum Internationalen Museumstag. Und auch die Experten der Ilseder Hütte boten ihren Besuchern am Sonntag einen besonderen Tag in der Umformerhalle. Hier erfuhren die Besucher alles über die Geschichte der Ilseder Hütte und konnten es sich zudem bei einer Tomatensuppe gutgehen lassen

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Interessante Einblicke in die Geschichte der Ilseder Hütte konnten Besucher gestern beim Internationalen Museumstag in der Umformerhalle des ehemaligen Stahlwerks gewinnen.

Quelle: bol

Organisiert hatte den Museumstag der Förderverein „Haus der Geschichte Ilseder Hütte“, vor Ort vertreten unter anderem durch Manfred Vorberg und Herrmann Maurer. Letzterer hatte auch die leckere Tomatensuppe für die Besucher zubereitet - „alles aus eigener Herstellung“, wie er bekräftigte.

Die zahlreichen Besucher am Nachmittag bekamen zunächst im halbstündigen Film „Ilseder Hütte 1981“ einen umfassenden Blick auf das Hüttengelände, wie es vor der Renaturierung ausgesehen hat. Zudem drehte sich der Film um die Arbeitsabläufe zur Herstellung von Roheisen für die Stahlproduktion. In der sich anschließenden Ausstellung gab es viele weitere Informationen und auch Zeitzeugen kamen zu Wort.

Die Tomatensuppe wollte man am Abend eigentlich auf der Terrasse beim Sonnenuntergang und begleitet durch Fackeln essen, um damit dem Motto des Peiner Museumstags „Abendbrot im Abendrot“ gerecht zu werden. Wegen der unbeständigen Witterungsbedingungen entschied man sich jedoch, dies nach Innen zu verlegen, was weder der Stimmung noch der schmackhaften Suppe einen Abbruch tat.

Wer sich für die Geschichte der Ilseder Hütte interessiert, kann eine Führung buchen. „Wir haben Vorträge und Führungen über das Gelände im Angebot und bieten auch eine Radwanderung auf den Spuren des Eisenerzes“, so Vorberg. Interessierte wenden sich an Klaus-Henning Großpietsch unter Telefon 05171/55004.

bol

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