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Hoher Besuch in Bültens Siedlerausstellung

Ilsede Hoher Besuch in Bültens Siedlerausstellung

Bülten. Hoher Besuch in der Bültener Kapelle: Die Direktorin des Landesmuseums Braunschweig, Dr. Heike Pöppelmann, schaute sich gemeinsam mit Harald Schraepler, Beiratsvorsitzender der Braunschweigischen Landschaft, die Ausstellung „Heimatgefühle - Unsere Siedler in Bülten“ an.

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Hoher Besuch in Bültens Kapelle (vorne v.l.): Harald Schraepler, Ilsedes Bürgermeister Wilfried Brandes, Dr. Heike Pöppelmann und Heinz Rogalski. Hinten (v.l.): Hans Stiegler, Manfred Nothnagel, Kurt Schridde, Edda Meyer (BL) und Bültens Bürgermeister Werner Bethmann.im

Quelle: ISABELL MASSEL

„Das ist schon eine Auszeichnung für uns“, freut sich Heinz Rogalski, Vorsitzender des Heimat- und Bergbauvereins Klein Bülten, der die Ausstellung organisiert hat.

Sehr interessiert von den historischen Vorgängen in Bülten zeigten sich die beiden Besucher aus Braunschweig. Hintergrund: 1937 begann in Klein Bülten mit der Abteufung, also der Aushebung des Schachtes Emilie, der Erzabbau. Die Einwohnerzahl stieg innerhalb von nur zwei Jahren um etwa 1500. Sämtliche Neu-Siedler arbeiteten bei der Ilseder Hütte.

Die Ausstellung in Bülten ist Teil des diesjährigen Projekts „Heimatgefühle - Migrationsgeschichte des 16. bis 21. Jahrhunderts“ der „Arbeitsgruppe Museum“ der Braunschweigischen Landschaft (BL). Die Braunschweigische Landschaft besteht aus Museen, Heimatpflegern und Historikern der Braunschweiger Region - die auch Wettbewerbe, Publikationen und eben Ausstellungsreihen initiieren und begleiten.

Doch bislang haben die Braunschweiger ihre Ausstellung noch gar nicht gestartet - „wir in Bülten sind sozusagen Vorreiter“, erklärt Heinz Rogalski. Aus diesem Grund habe der Besuch den Bültener Verein auch gebeten, die Ausstellung im Herbst nochmal zu wiederholen. „Das ist aber noch gar nicht in trockenen Tüchern“, wehrt Rogalski ab.

Sicher ist dagegen die Finissage der Bültener Ausstellung am Sonnabend, 6. Juli, von 14 bis 17 Uhr in und um die Kapelle Bülten. Der Heimat- und Bergbauverein möchte die Ausstellung dann in einer geselligen Runde mit viel Klönschnack und interessanten Gespräche beschließen. Auch Kaffee und Kuchen stehen bereit.

Wer die Ausstellung noch nicht gesehen hat - immerhin rund 500 Besucher hatte sie bereits - kann sie außerdem heute, von 14 bis 17 Uhr und am morgigen Sonntag von 10 bis 17 Uhr besuchen.

sip

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