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Heimatgruppe präsentierte Fotoausstellung

Gadenstedt Heimatgruppe präsentierte Fotoausstellung

Gadenstedt. Zahlreiche Besucher haben vor Kurzem die Fotoausstellung und Multimedia-Schau der Heimatgruppe Gadenstedt in der Alten Stellmacherei verfolgt. „Gadenstedter Häuser im Wandel der Zeit“ lautete das Thema der Veranstaltungen.

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Jutta Reuting und Joachim Kunst begrüßen die Gäste.

„Das Anwesen der Herren von Gadenstedt prägt das Dorf über Jahrhunderte. Rund um den Dorfkern mit St.-Andreaskirche, Alter und Neuer Gutshof lagen die Höfe der Bauern und Handwerker. Mit beginnender Industrialisierung durch die Ilseder Hütte im frühen 19. Jahrhundert erweitert sich das Bauerndorf zur Arbeitergemeinde“, sagt Wolfgang Klingenberg, Schriftführer der Heimatgruppe Gadenstedt.

Diese Entwicklung seit 1773 wurde in der Fotoausstellung und Multimedia-Schau der Heimatgruppe eindrucksvoll dargestellt. Weil die ersten Veranstaltungen so schnell ausgebucht waren, wurden kurzerhand zwei weitere Vorführungen angeboten - auch diese waren nach kurzer Zeit ausgebucht.

Zwei großformatige Tafeln und Karten zeigten die Ausdehnung des Dorfes. Eine Fotoausstellung mit mehr als 250 Bildern und Zeichnungen dokumentierte Häuser und Gebäude, die nicht abgerissen worden waren. Eine 90-minütige Multimedia-Schau entlang den Gadenstedter Straßen vermittelte einen Eindruck über den Wandel des Dorfes und seiner Gebäude. Schwerpunkte bildeten dabei die Kirche und das Gut der Familie von Gadenstedt, die auch persönlich anwesend war. „Hier sind ja nur zwei Grabkreuze an der Kirche, da hat Viktoria von Gadenstedt also noch gelebt. Und hier ist sie ja auch in Ihrem Garten zu sehen. Die Aufnahme muss vor 1961 gemacht sein“, sagte Edith von Gadenstedt zu einem Bild.

„Wir sind sehr erfreut über das große Interesse und die Glückwünsche der Besucher für unsere Veranstaltung und bedanken uns beim Kulturverein Alte Stellmacherei für die gute Zusammenarbeit“, sagt Joachim Kunst, Vorsitzender der Heimatgruppe Gadenstedt. „Wir werden die 2014 begonnene, erfolgreiche Zusammenarbeit mit der Heimatgruppe gern fortsetzen“, sagte Jutta Reuting vom Kulturverein.

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