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Gymnastikgruppe auf Rattenfänger-Tour

Ilsede Gymnastikgruppe auf Rattenfänger-Tour

Groß Ilsede. Zu ihrer Herbst-Tour machten sich die Damen der Gymnastikgruppe II von VT Union Groß Ilsede mit Freunden und Bekannten auf. Dieses Mal ging es in die Rattenfänger-Stadt Hameln. Die Organisation hatten Anett Dunkel und Kathrin Maier übernommen.

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Die Gymnastikdamen von VT Union Groß Ilsede vor der Hämelschenburg.

Den Auftakt bildete eine Stadtführung durch zwei sehr kompetente Führerinnen. Dabei lernten die Teilnehmerinnen zum Beispiel den Unterschied zwischen einem normalen Erker und einer „Utlucht“ kennen, einem ebenerdig beginnenden Erker, der sich besonders in Wohnhäusern der niedersächsischen Renaissance findet. Ein weiterer Teil der Führung war der Besuch im „Rattenfänger-Theater“. Dort konnte die Gruppe eine sehr moderne Aufführung der Rattenfänger-Sage verfolgen. Man konnte kleine „Lichtratten“ sehen und ihr Trippeln hören. Die „Schauspieler“ bestanden aus kleinen Scherenhubwagen, Lampenschirmen, Spätzle-Reiben, Gabeln und anderen Utensilien. Diese etwas andere Art der Darbietung kam bei den Ilseder Damen überraschend gut an.

Pünktlich zur „Zeit zur freien Verfügung“ fing der Himmel an, seine Schleusen sachte zu öffnen. Somit erfreute sich die „trockene“ Einkaufsgalerie großer Beliebtheit. Nach dem gemeinsamen Mittagessen, das im Rattenfängerhaus eingenommen wurde, waren die Schleusen dann ganz weit geöffnet und man watete durch strömenden Regen zum Fähranleger der Weserflotte. Auf dem Schiff war es warm und trocken. Kaffee, Eis und Kuchen trösteten darüber hinweg, dass man durch die verregneten Scheiben kaum etwas von der Umgebung sah.

Wieder an Land ging es per Bus in Richtung Hämelschenburg. Das geplante „Kaffee-Picknick“ auf der Wiese fiel ins Wasser und die mitgebrachten Kuchen wurden in einem Bushaltestellen-Wartehäuschen ohne Kaffee verzehrt. Die Führung durch die Hämelschenburg entschädigte die Teilnehmerinnen aber für das schlechte Wetter. Dazu trug auch der Schlossführer bei, der die Geschichte der Burg und seiner Herren in lebendiger Weise erzählte. „Trotz des Regenwetters war es für alle doch ein recht schöner Tag“, zieht Kathrin Maier Bilanz. Dank gelte den Organisatorinnen und den Kuckenbäckerinnen Martina Wallis, Astrid Bechtel, Anita Hornig, Andrea Leinz und Kirsten Jünemann.

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