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Groß Ilsede: Sternsinger sammelten mehr als 13 000 Euro Spenden

Ilsede Groß Ilsede: Sternsinger sammelten mehr als 13 000 Euro Spenden

Groß Ilsede. „Welch‘ Glanz in unserer Hütte“ - diese Redensart ging wohl so manchem Kirchgänger in der Groß Ilseder St.-Bernward-Kirche durch den Kopf: Viel Glanz verbreiteten dort nämlich die mehr als sechzig Sternsinger mit ihren festlichen Gewändern, ihren goldenen Kronen - und mit ihren strahlenden Gesichtern. Denn Grund zum Strahlen hatten die kleinen und größeren Majestäten: Sie können Stolz sein auf ein glänzendes Spendenergebnis von mehr als 13 000 Euro und haben erfahren dürfen, wie froh es macht, anderen Menschen eine Freude zu bereiten.

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St.-Bernward in Groß Ilsede: Die jungen Sternsinger der katholischen Kirchengemeinde trafen sich beim Gottesdienst mit Pfarrer Thomas Mogge und Diakon Wolfgang Miosga.

Insgesamt mehr als 80 Kinder und Jugendliche waren in den Tagen zuvor in den Ortschaften der Pfarrgemeinde St. Bernward unterwegs gewesen, um die Häuser fürs neue Jahr zu segnen, die Weihnachtsbotschaft zu verkünden und Geld für Kinder zu sammeln, die in Not sind - nun kehrten sie in einem feierlichen Gottesdienst mit gut gefüllten Sammeldosen und den Herzen voller Eindrücke zurück.

„Auf das Ergebnis der Sammlung können die Kinder, die zu den Kirchorten Ilsede, Steinbrück, Lengede und Hohenhameln mit den jeweiligen Dörfern gehören, wirklich stolz sein - noch sind gar nicht alle Dosen ausgezählt, da sind bisher schon über 13 000 Euro zusammengekommen“, freuen sich Judith und Christian Heimann, Mit-Organisatoren der Sternsinger-Aktion.

Wie wichtig der Dienst der Jungen und Mädchen ist, betonte Pfarrer Thomas Mogge in seiner Predigt: „Nicht nur den Menschen hier vor Ort, die besucht werden, bringt ihr Hoffnung, sondern auch den Kindern in Flüchtlingslagern, zum Beispiel in Afrika. Sie kennen Deutschland nur von der Landkarte, aber dass sich dort Kinder für sie einsetzen, das gibt ihnen Mut in ihrer oft verzweifelten Situation.“ Das Motto der diesjährigen Aktion Dreikönigssingen lautete nämlich: „Segen bringen - Segen sein: Hoffnung für Flüchtlingskinder in Malawi und weltweit“.

Am Ende des Gottesdienstes wurde auch die Kirche gesegnet: Alle sangen auf den Altarstufen das Segenslied - wobei der Platz angesichts so vieler Könige recht knapp wurde. Und die Tür ziert jetzt das Segenszeichen 20* C+M+B+14.

Als Belohnung für ihr fleißiges Sternsingen gab es für die kleinen Könige und Königinnen nach dem Gottesdienst noch eine kleine Party im Pfarrheim mit Hot Dogs, Eis und einem spannenden Film.

rd

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