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Groß Bülten: Beste Stimmung beim Jahreskonzert von Teos Musikanten

Ilsede Groß Bülten: Beste Stimmung beim Jahreskonzert von Teos Musikanten

Groß Bülten. Nach langen acht Jahren traten Teos Musikanten erstmals wieder im Groß Bültener Hof auf.

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Teos Musikanten gaben ihr Jahreskonzert im Groß Bültener Hof.

Quelle: Isabell Massel

Das ließen sich 250 Gäste nicht entgehen, wobei die Organisatoren einige Personen wieder nach Hause schicken mussten: „Wir haben nicht damit gerechnet, dass so viele Leute kommen würden“, sagt Kord Ohlendorf, Vorsitzender der Musikanten und fügt hinzu: „Sonst haben wir immer das Frühschoppen-Konzert in Solschen gespielt, aber aus organisatorischen Gründen findet dies nun nicht mehr statt.“

Sein Bruder Thorben Ohlendorf dirigierte die knapp 20 Bläser und Perkussionisten. Vor den Stücken erzählte er dem Publikum noch etwas über die Hintergrundgeschichte der Lieder. So erfuhr man, dass James Last eigentlich Klarinette lernen wollte, aber 1943 in der Militärmusikschule erst Kontrabass und dann Tuba erlernte. Zudem erzählte Thorben Ohlendorf, dass Last lange Zeit finanzielle Probleme hatte und erst mit 70 Jahren schuldenfrei war. Sein Lied „Wochenend und Sonnenschein“ war betitelnd für den Nachmittag in Groß Bülten.

Die vorher versprochenen Überraschungen zeigten sich in Form von Solobeiträgen. So spielte unter anderem die Musikstudentin Rieke Schulze auf dem Tenorhorn, bevor Thorben Ohlendorf ein Medley von Jürgen Udo Bockelmann einleitete, dem Mann, den man eher unter seinem Künstlernamen Udo Jürgens kennt. Besonders publikumsnah waren die Musikanten als zwei Musiker durch die Zuschauerreihen zogen und die Zuhörer animierten.

Kein Doping brauchen die Musiker, wie Thorben Ohlendorf betonte: Stattdessen gab es den Titel „Olympic Spirit“ von John Williams, der vor allem als Komponist für Filmmusik bekannt geworden sei. Auch das nächste Werk stammte aus einem Film, nämlich „Fluch der Karibik“. Bei diesem Stück war Einsatz gefragt: Ganze 462 Mal bewegte sich der Fuß des Perkussionisten. Aber auch Thorben Ohlendorf hatte sich vorbereitet und vorher noch einmal versucht, den Film zu schauen. „Mir wurde aber irgendwann langweilig“, gab er zu. Langweilig war den Besuchern aber nicht: „Live is Life“, fasste Inge Winter aus Groß Bülten den Nachmittag zusammen: „Musiker vor Ort spielen zu hören ist immer schöner, als zum Beispiel im Radio.“

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