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Gelungene Gottesdienste zum Weltgebetstag

Bülten Gelungene Gottesdienste zum Weltgebetstag

Bülten. Einen gelungenen Weltgebetstag feierten jetzt 90 Gottesdienstbesucher in der Markuskirche in Bülten - darunter auch einige Männer, wie Petra Blasig vom Organisationsteam berichtet. Grundlage des Gottesdienstes war die Weltgebetstagsordnung, die Frauen aus Frankreich geschrieben hatten. „Dieser Text vereinte uns an diesem Tag mit Christen im Kirchenkreis und mit Christen in 170 Ländern dieser Welt“, sagt Blasig. Das Thema lautete: „Ich war fremd - ihr habt mich aufgenommen“.

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Kinder und Erwachsene hatten bei den Weltgebetstag-Gottesdiensten in Bülten viel Freude.

Eindrucksvoll nahm der ökumenische Vorbereitungskreis in einem kleinen Anspiel dieses Thema auf. Frauen beschrieben verschiedene Situationen, in denen sie Hilfe erfahren hatten: „Ich war krank, doch du meine Nachbarin hast mich gepflegt. Ich hatte nichts anzuziehen, doch du hast mir den Weg zur Kleiderkammer gezeigt. Ich war im Gefängnis, doch du hast mich besucht“, lauteten etwa die Beispiele.

Eigens für diesen Gottesdienst geschriebene Lieder, die vom Kirchenchor und dem Blockflötenkreis unter Leitung von Ursula Nix und an der Orgel von Michael Schwenke begleitet wurden, gaben dem Gottesdienst eine ganz besondere Note. Der Einladung des Vorbereitungskreises zum anschließenden Essen mit französischen Speisen folgten die Gottesdienstbesucher gern. Dabei gab es viel Lob für den Vorbereitungskreis und das leckere Essen.

Mitte März feierten dann Kindergarten und Krippe gemeinsam ihren Gottesdienst zum Weltgebetstag. In einer Projektwoche hatten die Kinder schon viel über Frankreich erfahren und so gestalteten sie mit großer Freude den Gottesdienst, der im Kindergarten stattfand. Pastor Martin Blasig stellte auch hier das Thema des Weltgebetstages in den Mittelpunkt und erzählte von der kleinen Katrin, die sich im Urlaub fremd fühlte. Lange stand sie am Ufer des Meeres und hätte so gerne im Wasser gespielt. Doch dann kam ein älteres Mädchen, fasste sie an der Hand und gemeinsam mit ihr wagte sich Katrin in das Wasser. Doch was war das? Schwupps, eine Welle und Katrin lag am Boden. Doch die Hand des größeren Mädchens war immer noch da und beide lachten.

Auch hier endete der Gottesdienst mit einem gemeinsamen Essen. Stolz reichten die Kinder Baguette, Käse und Weintrauben herum. Die anwesenden Eltern freuten sich über den gelungenen Gottesdienst.

rd

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