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Für die Sternsinger gab es auch Falschgeld

Groß Ilsede Für die Sternsinger gab es auch Falschgeld

Groß Ilsede. In der katholischen St.-Bernward-Kirche in Groß Ilsede wurde den Sternsingern und den begleitenden Erwachsenen gestern in einem Gottesdienst gedankt.

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Sternsinger in Groß Ilsede: Insgesamt 80 bis 90 Jungen und Mädchen zogen von Haus zu Haus.

Quelle: rb

Insgesamt 80 bis 90 katholische und evangelische Kinder aus Ilsede, Lengede, Hohenhameln und Steinbrück sind als Sternsinger von Haus zu Haus gezogen, haben Segenszeichen an Häusern angebracht und Geld für notleidende Kinder in aller Welt gesammelt.

Pfarrer Thomas Mogge, der den Gottesdienst zusammen mit Diakon Wolfgang Miosga gestaltete, ließ sich und den Besuchern im vollbesetzten Kirchenschiff von den interessanten Erlebnissen der Kinder berichten.

„Ich habe Falschgeld bekommen“, erzählte gleich die erste der prunkvoll gekleideten Weisen aus dem Morgenland. Ein anderer der biblischen Könige hatte an einer Haustür Süßigkeiten bekommen, ein weiterer erinnerte sich daran, einmal das falsche Lied gesungen zu haben. „Was hast Du denn gesungen? ,Hey Baby’?“ erkundigte sich der Pfarrer scherzhaft.

Zuvor hatte er den Kindern und Erwachsenen in Erinnerung gerufen, dass die heiligen Drei Könige wahrscheinlich nicht nur wie die Sternsinger eine Woche, sondern wohl ein ganzes Jahr unterwegs gewesen seien. Dem Ansinnen des bösen König Herodes, ihm auf dem Rückweg den genauen Standort der Krippe zu nennen, folgten sie nicht, sondern nahmen einen anderen Weg.

Erst zum zweiten Mal war in der Kirche ein Gottesdienst zum Abschluss der ökumenischen Aktion gefeiert worden. Den musikalischen Rahmen lieferte die Musikgruppe „Sing mit“ der St. Bernwardkirchengemeinde.

Die fleißigen Sternsinger zwischen vier und 16 Jahren auf ihren Ehrenplätzen in den ersten Reihen der Kirche waren sichtlich stolz. „Die jüngste, die kleine Elisa, ist sogar schon seit drei Jahren dabei“, freut sich Pfarrer Mogge.

Zusammengekommen waren bei der Sammlung in allen Kirchorten – dazu gehören Ilsede, Hohenhameln, Steinbrück und Lengede mit den jeweiligen Ortschaften – in diesem Jahr 15964 Euro. Im Vorjahr waren es genau 15336,03 Euro.

sz

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