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Fragebögen werden bald verteilt

Ilsede-Solschen Fragebögen werden bald verteilt

Solschen. Über die schwierige Nahversorgungssituation im Ort macht sich seit einiger Zeit die Arbeitsgemeinschaft „Zukunft Solschen“ Gedanken. In Kürze soll nun ein Fragebogen an alle Haushalte in Solschen verteilt werden, um in einem ersten Schritt die Bedürfnisse der Bürger zu ermitteln.

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Über die Zukunft der Nahversorgung in Solschen wird schon länger gesprochen, seit Kurzem steht zum Beispiel donnerstags um 14 Uhr ein Bäckerwagen vor der Solschener Kirche, eine halbe Stunde später in Klein Solschen.

Quelle: Foto: Archiv

Wo erledigen Sie Ihren Einkauf? Wie zufrieden sind Sie mit der Versorgungssituation in Solschen? Welche Waren des täglichen Bedarfs würden Sie in Solschen einkaufen? Diese Fragen sind Bestandteil eines Fragebogens, den die Arbeitsgemeinschaft (AG) „Zukunft Solschen“ in Kürze an alle Haushalte in Solschen verteilen lassen will.

15 Mitstreiter haben sich mittlerweile zusammengefunden, um auf Basis der Antworten zu dieser Fragebogenaktion konkrete Pläne zur Stärkung und Verbesserung der Nahversorgungsstruktur in dieser Ilseder Ortschaft zu entwickeln. Wissenschaftlich unterstützt wird die AG von Magdalena Zimmermann, die innerhalb ihrer Bachelorarbeit des Studiums der Umweltwissenschaften, die Grundstruktur der Befragung zur Bedarfsanalyse zur Nahversorgung erarbeitet hat.

Nun hoffen Solschens Ortsbürgermeisterin Christa Strube, Ortsratsmitglied Stefanie Neumann und auch Ilsedes Wirtschaftsförderer Wolfram Gnädig sowie alle Mitstreiter, dass möglichst jeder Haushalt bei der Beantwortung der Fragen mitmacht.

Geplant ist die Verteilung am 8. November. In einem Begleitschreiben, das auch Ilsedes Bürgermeister Wilfried Brandes unterzeichnet, sind Anschriften genannt, bei denen dann der ausgefüllte Fragebogen abgegeben werden kann. „Je mehr Antworten wir zurück bekommen, desto besser ist die Planungsvoraussetzung für eine optimierte Nahversorgung in Solschen“, so Stefanie Neumann. Ende des Jahres werden dann alle Ergebnisse der Aktion ausgewertet sein und öffentlich vorgestellt werden.

Weitere Informationen sind bei Stefanie Neumann erhältlich. Entweder unter der Telefonnummer 05172/13136 oder per E-Mail an steffixneumann@web.de.

mu

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