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Festival für Bewohner des Flüchtlingsheims

Groß Lafferde Festival für Bewohner des Flüchtlingsheims

Groß Lafferde. Mini-Festival am Flüchtlingsheim: Livemusik, gutes Wetter und gute Stimmung - all das wurde Besuchern und eben den Flüchtlingen am vergangenen Samstag in Groß Lafferde geboten.

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Das freute die Bewohner des Heimes in Groß Lafferde: Ein kleines Musikfestival wurde organisiert.

Eine tolle Aktion: Mitglieder des ortsansässigen Runden Tisches und des Braunschweiger Vereins Spreadmusic zur Förderung von jungen Künstlern hatten in einer gemeinsamen Aktion ein abwechslungsreiches Konzertprogramm auf die Beine gestanden. Die Organisatoren wollten zum einen ein Zeichen der Anteilnahme am Schicksal der Flüchtlinge, die in Groß Lafferde im dortigen Heim wohnen, setzen und zum anderen eben eine tolle Veranstaltung eben genau für jene Bewohner auf die Beine stellen.

Von den zur Zeit 50 dort lebenden Bewohnern wurde das Angebot begeistert angenommen und zum Veranstaltungsbeginn um 15 Uhr mischten sie sich erst verhalten, später immer begeisterte unter das Publikum. Denn das Programm, das sich die Organisatoren um Rotraud Scholz überlegt hatten, hatte viel zu bieten. Gemeinsam mit ihrer Tochter, die sich beim Braunschweiger Verein Spreadmusic engagiert, hatte sie drei Künstler ausgesucht, die für die Musik sorgten.

Den Anfang machte Singer/Songwriter Timo Pankau aus Braunschweig, der das Publikum schnell auf seine Seite zog. Ihm folgten die Punkrock-Band Final Impact aus Gifhorn, die im Vergleich zu sonst aber nur zu zweit auftreten konnten, was der guten Stimmung aber keinen Abbruch tat. Mit ihrem Akustik-Set wussten die beiden jungen Musiker trotzdem zu begeistern. Den Abschluss bildete die Hip Hop-Crew Jonny S and the Gäng. Die Braunschweiger traten in voller Bandstärke auf und spielten deutschen Rap.

Insgesamt war es also - sehr passend - ein sehr buntes Programm, bei dem für jeden der knapp über 60 Besucher etwas dabei war. Zudem entwickelten sich in den Umbaupausen immer schnell viele Gespräche und insgesamt herrschte eine herzliche und sehr freundliche Stimmung. Nicht nur die Organisatorin war abschließend begeistert und sehr zufrieden, auch die Besucher und Musiker würdigten die Veranstaltung. Musiker Timo Pankau sprach dabei allen aus dem Herzen: „Toll, dass es hier so etwas gibt.“

jaw

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