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Erfolgreiche Beratungsbörse in Groß Ilsede

Ilsede Erfolgreiche Beratungsbörse in Groß Ilsede

Groß Ilsede. „Wir wollen, dass die Schüler Berührungsängste abbauen, sich an Beratungsstellen zu wenden“, fasst Schulsozialarbeiterin Alexandra Buchal von der Realschule Groß Ilsede den Zweck der Beratungsbörse in der Aula des Schulzentrums zusammen.

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Die Beratungsbörse in der Aula des Schulzentrums.

Quelle: in

Bis auf das Gymnasium nahmen alle Schulen der Gemeinde an der Börse teil.

Insgesamt waren es 200 Schüler, die sich in drei Staffeln mit den Mitarbeitern der 18 Beratungsstellen unterhielten. Mit dabei waren unter anderem die Kirche, die Polizei, die Suchtstellenberatung, die AWO und ebenso die Kompetenzagentur der Caritas. Dort arbeitet auch Petra Grunert neben ihrer Stelle als Sozialpädagogin an der Janusz-Korczak-Schule in Ilsede: „Daher kenne ich die Situation in der Schule und vor Ort. Diese jährliche Aktion ist wichtig.“

Damit der erste Kontakt leichter fiel, bekamen die Schüler zwei Problemstellungen auf einem Arbeitsblatt geschildert. „Die Schüler sollten dann herausfinden, zu welcher Beratung sie damit gehen müssen“, so Buchal.

In Kleingruppen suchten die Schüler dann die richtige Stelle und ließen sich beraten.

Für die Hauptschülerin Ramona war es eine kleine Herausforderung, die Ansprechpartner zu fragen. „Aber nach den Gesprächen war es besser, die Aktion hat auf jeden Fall bewirkt, die Hemmschwelle abzubauen“, fasste sie zusammen.

Bei der Schuldnerberatung der AWO stand Ute Werrer für Fragen zur Verfügung. „Wie kann man sich vor Schulden schützen?“, fragte sie aber auch die Schüler nach ihrer Einschätzung. „Sparen“, sagte einer von ihnen. „Nur das kaufen, was man wirklich benötigt“, sagte ein anderer. Außerdem informierte Werrer darüber, dass Handyverträge und Bestellungen im Internet die zwei häufigsten Gründe bei Jugendlichen seien, sich zu verschulden.

Für Steffen war das Fragenstellen kein Problem. „Ich hatte keine Berührungsängste und es fiel mir leicht, die Aufgaben zu erledigen.“ Zusammen mit seinen Freunden besuchte er mehr als die zwei vorgeschriebenen Stationen und hatte Spaß an der vormittäglichen Veranstaltung, bevor es zurück in den Unterricht an den Schulen ging.

in

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