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Eltern organisieren eine Ferienbetreuung

Oberg Eltern organisieren eine Ferienbetreuung

In Oberg sorgen die Eltern selbst für die Ferienbetreuung in den Sommerferien: Der Schulelternrat der Grundschule organisiert seit mehreren Jahren ein solches Angebot, das sich etabliert hat und hervorragend nachgefragt wird.

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Im vergangenen Jahr ging es bei der Ferienbetreuung eine Woche lang um das Thema Ritter.
 

Quelle: privat

Oberg.  In Oberg sorgen die Eltern selbst für die Ferienbetreuung in den Sommerferien: Der Schulelternrat der Grundschule organisiert seit mehreren Jahren ein solches Angebot, das sich etabliert hat und hervorragend nachgefragt wird.

Insgesamt über zwei Ferienwochen läuft das Angebot. Pro Woche können 20 Kinder mitmachen. Schon vor der offiziellen Bekanntgabe von Terminen und Themen hatten viele Eltern nachgefragt, ob wieder eine Ferienbetreuung stattfindet. „Daher sind wir sehr froh, dass es auch dieses Jahr möglich ist, ein entsprechendes Angebot vorzuhalten“, sagt Sandra Künnecke vom Schulelternrat. Die Plätze seien dann auch relativ schnell ausgebucht gewesen.

Unterstützung kommt von der Gemeinde Ilsede sowie den Ortsräten von Oberg und Münstedt, die gemeinsam die Deckung eines eventuellen Defizits bis zu einer Höhe von 600 Euro zusichern (PAZ berichtete).

Die Betreuung findet montags bis freitags von 8 bis 14 Uhr statt. Durch die Umbauarbeiten rund um den Schulhof wird in diesem Jahr auf den Sportplatz in Oberg ausgewichen. „Wir freuen uns, dass wir dort zum wiederholten Male die Anlage nutzen dürfen“, bedankt sich Künnecke im Namen der Organisatoren. Die Teilnahme kostet pro Woche 75 Euro und es können alle Kinder der Grundschulen der Gemeinde Ilsede und auch Kinder, die in diesem Jahr eingeschult werden, teilnehmen.

Der erste Workshop beginnt am Montag, 26. Juni, und läuft unter dem Thema „Steinzeit“. „Die Kinder sollen dabei die Lebensweise der Menschen aus der Altsteinzeit durch Geschichten, Spiele sowie Selberbauen und -basteln kennenlernen“, erklärt Künnecke. In der zweiten Woche – ab dem 3. Juli – geht es um die „Wikinger“. Dabei kann jedes Kind in eine andere Rolle schlüpfen: von Bauer, über Kräuterkundige bis hin zum Bettler. Die Tage sollen wie auch in den Vorjahren sehr abwechslungsreich gestaltet werden, immer an der frischen Luft mit viel Raum zum Spielen und Toben. Betreut werden die Kinder von „Clobaras Büro für alles Außergewöhnliche“ mit Heiko Sachtleben und seinem Team.
 

Von Kerstin Wosnitza

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