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Elfter Fahrwettbewerb beim Ponyclub Fuhsetal

Woltwiesche Elfter Fahrwettbewerb beim Ponyclub Fuhsetal

Woltwiesche. Vor zwei Jahren war eine Neuauflage angekündigt worden, jetzt fand sie statt: Der Ponyclub Fuhsetal Woltwiesche veranstaltete am Wochenende seinen elften Fahrwettbewerb.

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Fahrwettbewerb beim Ponyclub Fuhsetal: Hier die Siegerehrung von Melanie Pawlik (l.) und Sabine Hagemann.

Quelle: oh

Woltwiesche. Für dieses zwar kleine, aber sehr professionell aufgezogene Turnier hatten sich 18 Starter angemeldet, die in insgesamt neun verschiedenen Prüfungen mit Großpferden oder Ponys starten konnten. Gefahren wurde ein- und zweispännig.

Am Vormittag fanden die Dressurprüfungen statt, in der die Fahrer eine bestimmt Punktzahl erreichen mussten, um für die Folgeprüfungen zugelassen zu werden. Die Dressurprüfung ist sozusagen die „Pflicht“. Hier zeigten die Fahrer, dass sie in der Lage sind, ihr Gespann zu beherrschen. Die „Kür“ folgt dann mit den verschiedenen Hindernisfahrwettbewerben. Hier galt es, Hindernisse ohne Kollision zu umfahren. Damit kein Rempler unerkannt blieb, lagen auf den Pylonen Bälle, die bei Kontakt herunter fielen und mit drei Fehlerpunkten bedacht wurden. Dazu kamen mehrere Naturhindernisse, also verschiedene Tore, der große Wall und Pulvermanns Grab. Die Bewertung der Prüfung setzte sich aus der benötigten Zeit für den Parcours und den Fehlerpunkten zusammen. Bei dem Hindernisparcours ging es dann auch richtig zur Sache. Die Strecken zwischen den Hindernissen wurden zum Teil in rasendem Galopp zurück gelegt, was die Zuschauer zu Anfeuerungsstürmen hinriss. Interessant waren auch die unterschiedlichen „Besetzungen“. Vom kleinen Shetland-Pony bis zum großen Kaltblut konnten die verschiedensten Pferde vor der Kutsche gesehen werden. Auch auf dem Kutschbock war Abwechslung angesagt. Die jüngste Teilnehmerin war die 12-jährige Lena Feil aus Blumenhagen, die bereits seit ihrem sechsten Lebensjahr Kutsche fährt. Nach oben hin ist dem Alter keine Grenze gesetzt. Vor zwei Jahren war der älteste Teilnehmer 71 Jahre alt.

Heike Michalek vom Ponyclub Fuhsetal war mit dem Turnierverlauf sehr zufrieden: „Wir hatten viele Besucher, unser Essen war fast restlos ausverkauft, das Wetter hat mitgespielt und es gab sehr viel positives Feedback.“ Der Turnierrichter Theo Tiedtke, der das erste Mal dabei war, zeigte sich sehr erstaunt, was solch ein kleiner Verein mit nur 36 Mitgliedern auf die Beine gestellt hatte. Das ist sicher auch der Grund, dass viele Fahrer „Wiederholungstäter“ sind und ihr Kommen schon für die Neuauflage in zwei Jahren angekündigt haben.

su

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