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Ein Weltenbummler sang von seinen Reisen

Ilsede-Gadenstedt Ein Weltenbummler sang von seinen Reisen

Gadenstedt. Regelmäßig lädt die Inhaberin der Alten Stellmacherei, Jutta Reuting, talentierte Künstler von nah und fern zu sich nach Gadenstedt ein. Am vergangenen Freitag war der Berliner Folk-Musiker Tobias Panwitz alias „Trailhead“ zu Gast.

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Tobias Panwitz alias „Trailhead“ begeisterte das Publikum in der Alten Stellmacherei.

Quelle: Laura Ludwig

„Vor anderthalb Jahren war Tobias Panwitz schon einmal bei uns auf der Bühne, jetzt haben wir ihn erneut eingeladen“, sagte Jutta Reuting. Panwitz beschreibt seine Musik aus dem Folk-Bereich selbst als „Road Music“. Sein Künstlername „Trailhead“ ist die englische Bezeichnung für den Beginn einer Reise. Panwitz‘ Reise begann auf dem amerikanischen Kontinent, wo er den Grundstein für seine heutige Musik legte.

16 Jahre später hat er schon einige Teile der Erde bereist, etliche Songs sind auf diesen Wegen entstanden. In seinen Liedern verarbeitet der Weltenbummler seine Erlebnisse, vor allem die von seinen Reisen. Es geht um Neugier, Flucht sowie die Sehnsucht nach Neuem und die Ungewissheit, was sich verändert hat, wenn man nach einer langen Reise nach Hause zurückkehrt. Viele von Panwitz‘ Songs sind auf Englisch, es gibt nur sehr wenige, die er auf Deutsch geschrieben hat. „Wenn ich schreibe, dann sucht die Sprache mich aus. Ich entscheide nicht wirklich, ob ich den Text auf Deutsch oder Englisch schreibe, das kommt einfach so“, erklärte der Künstler.

Bei den gefühlvollen Songs, mit kraftvoller Stimme und dem harmonischen Klängen der Gitarre schlossen einige der Besucher die Augen und es schien, als verloren sie sich in der Musik. Doch der Singer/Songwriter hatte nicht nur melancholische Töne im Repertoire, sondern auch Ohrwürmer wie „Road to Salamanca“.

„Ich bin hier, weil ich beschlossen habe, öfter auszugehen. Außerdem wollte ich mal wieder englischsprachige Musik hören. Ich werde am 18. November auch wieder hier sein und mir Nortbound anhören. Mir hat das Konzert sehr gut gefallen“, lobte Besucherin Marie Kunstmann aus Edemissen.

lal

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