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Ein Jahr USA: Ilseder Laurent Helbig schildert Erlebnisse

Ilsede Ein Jahr USA: Ilseder Laurent Helbig schildert Erlebnisse

Ilsede. Laurent Helbig aus Ilsede verbringt seit September 2013 über die Austauschorganisation AFS ein Auslandsjahr in den USA. Er ist dort in einer Gastfamilie untergebracht und besucht die High School. Der PAZ schildert er seine ersten Eindrücke.

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Laurent Helbig aus Ilsede (links) mit Gastschwester Molly und Gastbruder Evan vor dem Weißen Haus.

Quelle: oh

Typisch US-amerikanisch? Da fällt vielen der Hang der Amerikaner zum Übergroßen ein. So auch Laurent: „Mit XXL hat es schon am Flughafen Frankfurt am Main angefangen. Die Maschine nach New York City war riesig“, erzählt der Ilseder, der von der Weltstadt an der Ostküste weiter nach Pennsylvania reiste, seiner „Endstation“. „Dort wurde ich von meinem Gastvater Mark in Empfang genommen und nach Hause gebracht, wo ich meine Gastmutter Laurie, meine Gastschwester Molly und auch unseren Hund Pete kennenlernte.“ Für Laurent ging es gleich voll hinein ins amerikanische Leben, mit einem Football-Spiel, einem Trip nach Washington D.C., wo er auch seinen Gastbruder Evan kennenlernte, Sightseeing und einem Baseballspiel. „Und am folgendem Montag war auch schon mein erster Schultag, der ziemlich gut verlaufen ist“, so der Ilseder. Nach der Schule habe er sein erstes Fußballtraining für seine High School absolviert: „Das Training war anspruchsvoller, als ich erwartet habe“, so Laurent.

Mit der Zeit habe er schon die ersten Freunde gefunden und deutliche Fortschritte in der Sprache gemacht. Inzwischen hat er zudem begonnen, Basketball in der Church Leauge zu spielen. „Das ist eine Liga, die von verschiedenen Kirchen unterstützt und gesponsert wird.“

Auch viele amerikanische Besonderheiten hat Laurent schon mitgemacht, etwa Thanksgiving, „die wahrscheinlich beliebtesten Ferien der Amerikaner“, oder das ausgeprägt gefeierte Halloween. Etwas ganz besonderes war natürlich Weihnachten - mit seinen Bräuchen: „Wir haben nach der ‚pickle‘ im Weihnachtsbaum gesucht. Dies ist eine Tradition, die angeblich aus Deutschland kommen soll, wo man eine versteckte Essiggurke im Baum sucht. Die Person, die die Gurke zuerst findet, bekommt ein Extrageschenk“, erzählt er schmunzelnd und freut sich auf viele weitere spannende und auch kuriose Erlebnisse in den restlichen Monaten in den USA.

rd/sip

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