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Dorferneuerung: Umgestaltung der Ohlms-Straße

Ilsede-Oberg Dorferneuerung: Umgestaltung der Ohlms-Straße

Oberg. Neu gestaltet werden soll die Bürgermeister-Ohlms-Straße in Oberg im Zuge der Dorferneuerung. Als Musterbeispiel soll dafür die Straße „Hasenwinkel“ herangezogen werden.

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Die Bürgermeister-Ohlms-Straße in Oberg soll im Zuge der Dorferneuerung umgestaltet werden, als Vorbild soll dabei die Straße „Hasenwinkel“ dienen.

Quelle: mir

Der Ilseder Bau- und Abwasserausschuss hat die Planungen befürwortet, teilte Hans-Joachim Kloster von der Gemeinde Ilsede mit. Ebenso der Oberger Ortsrat.

Geplant ist dort ein höhengleicher Ausbau mit Mittelgosse - das heißt, Autos, Fußgänger und Radfahrer befinden sich auf einer Ebene. Für den Straßenausbau will die Verwaltung nun Fördermittel beim Land beantragen. Gleichzeitig soll auch die Mischwasserkanalisation erneuert werden. „Wir werden noch eine Anliegerversammlung durchführen“, kündigt Kloster an. Baubeginn soll 2016 sein.

Außerdem sei es Ziel, auch den Peiner Weg in das Dorferneuerungs-Programm aufnehmen zu lassen, berichtet Obergs Ortsbürgermeister Jürgen Rissel (SPD) aus dem Ortsrat. Und auch mit der Planung der Umgestaltung des Schulhof-Umfeldes solle begonnen werden. „Es fehlen Parkplätze und Fahrradstellplätze“, schildert Rissel. Zudem soll der graue Betonplatz „aufgehübscht“ werden.

Außerdem wird in Oberg noch in diesem Jahr mit dem Bau der Regenwasserleitung (Fremdwasserseparierung) in Richtung Münstedt begonnen. Dabei wird das Oberflächenwasser aus den Baugebieten zusammengeführt und mit dem Wasser aus der Feldmark direkt in den Woystgraben geleitet, um die Kläranlage zu entlasten. Hier wurden im Abwasserausschuss erneut die beiden Varianten vom Ingenieurbüro Dr. Schulz vorgestellt. „Es wurde uns bestätigt, dass die Südvariante die kostengünstigste ist“, erklärt Kloster. Diese sei bereits vom Verwaltungsausschuss beschlossen worden.

Für die Südvariante sind Netto-Kosten in Höhe von 2,1 Millionen Euro angesetzt, die Ostvariante ist laut Kloster etwa zehn Prozent teurer. Die ursprünglich genannten Kosten von 4,2 Millionen Euro für die Ostvariante sind vom Tisch: Sie stammten von einem anderen Ingenieurbüro und seien „nicht nachvollziehbar“. Zudem berge die Ostvariante Probleme: „Der Grunderwerb ist nicht gesichert, das Genehmigungsverfahren birgt Risiken, das Berechnungsverfahren für den Woystgraben steht noch aus und die gemeinsame Nutzung bestehender Gräben durch Gemeinde und Realverband ist nicht geregelt“, zählt Kloster auf. Nun muss der Verwaltungsausschuss die Ausschreibung der Arbeiten beschließen.

mir

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