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Bülten: Ankern und Anvisieren für den perfekten Schuss

Ilsede Bülten: Ankern und Anvisieren für den perfekten Schuss

Bülten. Beim Stichwort „Ankern“ denken die meisten wohl eher nicht an Bogensport - doch dank der Schützengemeinschaft Bülten wissen zumindest die Ilseder und Lahstedter Ferien-Kinder, was sich hinter dem Begriff verbirgt. Denn innerhalb des Ilseder und Lahstedter Ferienprogramms erklärten erfahrene Trainer und Bogenschützen die „Faszination Bogenschießen“.

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Das Foto zeigt die Ferien-Kinder zusammen mit den Betreuern (von links) Jasmina Henze (Schützin), Michael Henze (Abteilungsleiter), Gerhard Frey (Vorsitzender Schützengemeinschaft Bülten) sowie Doris Wendrich (zweite Vorsitzende).

Quelle: jaw

Zunächst lauschten die Kinder den Ausführungen der Betreuer, die einen allgemeinen Überblick über den Bogensport gaben. Dabei ging es auch darum, den Bogen einmal grundsätzlich kennen zu lernen. Und schon nach wenigen Minuten durfte sich dann jedes Ferien-Kind einen Bogen schnappen. Die Verteilung erfolgte dabei übrigens nach Rechts- und Linkshändern. „Denn meistens wird mit dem entsprechenden Auge dann auch anvisiert“, erläutert Gerhard Frey, Vorsitzender der Schützengemeinschaft Bülten. „Selten ist es aber auch andersherum - das stellt sich meistens bei den ersten Schüssen heraus.“

Also sammelten sich die Jungschützen zunächst an einer gespannten gelben Linie, um die etwa zwölf Meter entfernten Scheiben erstmals ins Visier zu nehmen. Dabei griffen die Betreuer immer mal wieder ein und erklärten ihnen den Ablauf des Schuss-Vorgangs.

Dazu gehört neben der richtigen Position, auch das Ziehen der Sehne bis unter das Kinn (das oben erwähnte „Ankern“), was schon bei einem Bogen für Kinder nicht so einfach ist. Doch Eifer und Ehrgeiz waren groß - und so schlugen mit der Zeit immer mehr Pfeile nicht nur wahllos in der Zielscheibe ein, sondern auch auf der angebrachten Zielauflage. Zum Abschluss des Schnupperkurses erhielt jedes Kind eine Urkunde, auf der die besten Schießpässe eingetragen wurden - also die drei besten, gemeinsam gewerteten Pfeile.

Unter den erfolgreichen Absolventen war auch Timo Steinfurth aus Oberg. Der zehnjährige Schüler war bereits im vergangenen Jahr als Ferien-Kind zu Gast auf der Bültener Anlage und hatte daher ein besonderes Ziel: „Es hat mir letztes Jahr sehr viel Spaß gemacht. Jetzt möchte ich mich natürlich verbessern“, sagte der Jungschütze. Am Ende der Veranstaltung zogen die Verantwortlichen ein positives Fazit: „Es hat allen viel Spaß, das freut uns natürlich sehr“, sagt Schatzmeisterin Andrea Henze.

jaw

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