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Braunkohl-Rocknacht mit Asgaard und Co

Groß Bülten Braunkohl-Rocknacht mit Asgaard und Co

Groß Bülten. Voller Saal und gute Stimmung bis in den frühen Morgen: Die Veranstalter der Braunkohl-Rocknacht im Groß Bültener Hof bewiesen am Wochenende, dass die Kombination aus überwiegend klassischer Rockmusik und der beliebtesten Gemüsepflanze dieser Jahreszeit durchaus unter einen Hut zu bekommen ist.

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Bestritten ihren ersten Live-Auftritt: Die Band Circus Clowns kamen bei der Braunkohl-Rocknacht in Groß Bülten gut an.

Quelle: rb

Erfunden wurde die Braunkohl-Rocknacht von der Ilseder Band Asgaard, deren Drummer Dietmar Herbel den Bandnamen aus seiner Heimatstadt Schleswig mitbrachte. Es ist dort eine beliebte Biermarke.

Die Braunkohl-Rocknacht ist inzwischen eine feste Größe im Ilseder Veranstaltungs-Kalender. Seit zehn Jahren begeistert die Mischung aus deftigem Essen und Rockmusik ein breites Altersspektrum. Von sieben bis 77 Jahren war diesmal die altersmäßige Spannbreite der Fans besonders groß.

Am Braunkohl-Büfett konnten sich die rund 200 Besucher des Abends ordentlich stärken, bevor es auf die Tanzfläche ging. Zuvor startete das Comic-Duo Isi & Olli aus Edemissen mit Wort-Akrobatik einen Angriff auf die Lachmuskeln. Als Lisbeth und Hermann stolzierten sie durch die Besucher-Reihen und machten deutlich, dass Lisbeth „die Hosen an hat“. Mit ihrer virtuellen Fernbedienung musste Hermann auf ihr Kommando merkwürdige Dinge präsentieren, so als Trockenschwimmer mit dem „Schmetterling“ und als ferngesteuerte Waschmaschine.

Als Vorgruppe waren die Circus Clowns engagiert, die mit Stücken von Ray Charles, Pink und anderen ihren ersten öffentlichen Auftritt hatten. Die Band-Mitglieder kommen aus dem Bereich Wolfenbüttel/Goslar und brillierten vor allem mit ihrer Sängerin Sandra und dem Gitarristen Marvin. Bis in die frühen Morgenstunden sorgte dann Asgaard für Stimmung im Groß Bültener Hof. „Weil ich Dich liebe“ von Marius Müller-Westernhagen gehörte ebenso zum Repertoire wie „Cocaine“, „Knockin‘ on heaven`s door“ oder „Take me home, Country Roads“ in fetziger Rockversion. Als dann „Bad moon rising“ von CCR angesagt war und sich der Grünkohl in den Mägen gesetzt hatte, füllte sich schlagartig die Tanzfläche.

Begeistert waren die Besucher von der musikalischen Perfektion der Band, bei der ebenfalls ein breites Alterspektrum vertreten ist. Zwischen der Sängerin Lara und den ältesten Band-Mitgliedern liegen rund vier Jahrzehnte. Lara überzeugte mit ausdrucksstarker Stimme und wird wohl auch bei der elften Braunkohl-Rocknacht im nächsten Jahr mit dabei sein.

bz

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