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Boogie Slam rockten die alte Stellmacherei

Gadenstedt Boogie Slam rockten die alte Stellmacherei

Gadenstedt. Ein Konzert am Freitagabend reichte nicht aus, auch am Sonntag war die Alte Stellmacherei erneut komplett gefüllt, als die Band Boogie Slam zu Gast in der alten gemütlichen Werkstatt war.

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Boogie Slam rockten am Wochenende gleich an zwei Abenden die alte Stellmacherei in Gadenstedt.

Quelle: oh

Die Band „rockte und rollte“, begeisterte das Publikum mit über zwei Stunden bester musikalischer Unterhaltung.

Dicht gedrängt neben dem flackernden Kaminofen boten die Musiker einen Rock’n’Roll- und Boogie-Woogie-Abend, bei dem der Funke bereits beim ersten Song auf das Publikum übersprang. Kaum ein Fuß stand still, Köpfe nickten im Takt und die Hände spendeten immer wieder Zwischenapplaus, wenn E-Gitarrist Frank mit seinen Soli begeisterte oder Andreas am Piano atemberaubend schnell und oft mit vollem Körpereinsatz auf die Tasten hämmerte und dem Instrument den typisch rollenden Boogie-Woogie-Sound entlockte. Ebenso mitreißend sein Mundharmonikaspiel, das mit euphorischem Beifall honoriert wurde.

Schlagzeuger Horst und Olaf am E-Bass und Kontrabass gaben dem Ganzen einen perfekten Rhythmusteppich, der bei der Darbietung selbstverständlich nicht fehlen durfte. Es passte und es harmonierte. Auch die Songauswahl ließ keine Wünsche offen. Klassiker, aber auch moderne Stücke, wechselten sich mit Eigenkompositionen ab, ob in Deutsch oder Englisch, die Mischung und die launigen Ansagen kamen an.

Eine Überraschung war die junge Sängerin Joycelynn. Mit ihrer leicht souligen Stimme überzeugte sie bereits bei ihrem ersten Song „The Blues is my Business“ von Etta James das Publikum und erntete von den Anwesenden langanhaltenden Applaus.

Ihre Interpretation von B.B. Kings „The Thrill is gone“ wurde genauso gefeiert wie der letzte Zugabensong „Blowing in the Wind“, der in dieser so ganz anderen Version begeisterte und von allen gleich mitgesungen wurde.

Mit diesem Song im Ohr wurde ein sichtlich gut gelauntes Publikum auf den Heimweg geschickt.

rd

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