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„Black Hats“ feierten 20-jähriges Bestehen

Ilsede „Black Hats“ feierten 20-jähriges Bestehen

Groß Bülten. Wo sonst eher Walzer oder Disco-Fox getanzt wird, stand am Samstag Line-Dance auf dem Programm: Im Saal des Groß Bültener Hofes feierte die Westerntanz-Gruppe „The Black Hats“ ihren 20. Geburtstag.

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Mit ihren Line-Dance-Vorführungen begeisterten die „Black Hats“ die Besucher im Groß Bültener Hof, von denen viele im Western-Look gestylt waren.

Quelle: cw

Mit dabei waren verschiedene Line-Dance-Gruppen sowie die Bands „Texas Roads“ und „Germany Playboys“, die das Publikum mit knackiger Westernmusik unterhielten.

Am Anfang begrüßte Manfred Schmidt die rund 300 Gäste zum Ehrentag der Line-Dancers. „Ich weiß, dass manche eine lange Anreise hinter sich haben. So sind Besucher aus Kiel 263 Kilometer gefahren, um hier dabei zu sein. Vielen Dank dafür“, sagte Schmidt. Auch Claudia Kaluza, Vorsitzende der Black Hats, freute sich, dass so viele Leute zur Countrynacht gekommen waren.

Mike Schröder, Vorstandsmitglied der Black Hats, nahm das Publikum dann mit auf eine Reise in die Vergangenheit und landete im Januar 1994, als alles anfing. „Wir waren auf dem Reiterhof Philipp in Blumenhagen – und neben dem Reitbetrieb gab es auch ein Westernreiten“, erzählte er. Im Laufe der Zeit sei dann die Idee zum Westerntanz aufgekommen, nach vielen Übungs-Sonntagen hatte die Gruppe sieben Tänze gelernt. „Losgezogen sind wir als die ‚Heide-Cowboys‘, doch seit 2009 heißen wir ‚Black Hats‘“, erläuterte er den Besuchern.

Natürlich wurde bei der Geburtstagssause nicht nur geredet, sondern auch ausgiebig getanzt. Den Anfang machten dabei selbstverständlich die „Black Hats“, danach stürmten weitere Line-Dance-Gruppen die Bühne, unter ihnen auch die Damen der „Crazy Lines“ aus Peine. „Eine tolle Veranstaltung, auf die ich mich schon lange gefreut habe“, sagte Bärbel Oschmann (57) von den „Crazy Lines“.

Die Musiker der Band „Texas Roads“ heizten dem Publikum dann mächtig ein – viele Besucher waren im Western-Look gestylt. Neben den Klängen der Country-Musik waren auch immer wieder cowboytypische Rufe im Saal zu hören – im Laufe des Abends hatte sich der Groß Bültener Hof so in eine echte Western Ranch verwandelt. Howdy.

cw

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