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Baustellenparty im Acanthus-Haus

Klein Ilsede Baustellenparty im Acanthus-Haus

Klein Ilsede. Zahlreiche Besucher kamen gestern zur Baustellenparty auf dem ehemaligen Hof Ahrens an der Hauptstraße. Dort entsteht zurzeit das Acanthus-Haus, das jungen Erwachsenen mit Behinderungen ein gemütliches neues Zuhause bieten soll.

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Reger Andrang beim Rundgang durch das Acanthus-Haus: Am 1. Juli sollen bereits die ersten sechs Bewohner und die unsere Hausmutter einziehen.

Quelle: nic

„Es muss zwar noch viel gemacht werden, aber die Familien, deren Kinder hier einziehen sollen, sind natürlich neugierig, wie weit alles schon ist. Am1. Juli werden sechs Bewohner und unsere Hausmutter hier einziehen. Bis Ende des Jahres werden dann wohl alle 13 Zimmer belegt sein“, erklärt Renate Plew vom Vorstand des Vereins Acanthus. Später wird noch eine Werkstatt hergerichtet, in der die Bewohner arbeiten können. Auch eigener Gartenbau und Tierhaltung sind geplant.

„Ich finde die Möglichkeiten hier toll. Es gibt wenige Angebote im antroposophischen Bereich und ich bin sehr froh, dass meine Tochter Skrolan-Madita ab Juli hier wohnen kann“, freute sich Susanne Brandes aus Hannover.

Viele Interessierte nutzten die Chance, einen Rundgang durch das Haus zu machen und sich alles einmal anzusehen. Zwar herrschte in vielen Räumen noch Baustellenflair, aber eine helle große Wohnküche, ein Kachelofen und Bäder im mediterranen Stil ließen schon ahnen, wie gemütlich und freundlich das neue Zuhause einmal werden wird. „Man kann hier einen Neuanfang mitgestalten. Es ist eine absolute Pioniersituation - und die räumlichen Möglichkeiten lassen viel Raum für kreative Ideen“, schwärmte Hausmutter Rebekka Haberland, die viele ihrer Schützlinge bereits in einer Kennenlernwoche betreut hat.

Sehr positiv kam bei vielen Besuchern auch die zentrale Lage mitten im Ort an, die eine Integration und das Miteinander fördern wird.

Wer sich für einen Platz im Acanthus-Haus interessiert, kann sich jederzeit an den Verein wenden. Es gibt derzeit noch freie Zimmer.

Übrigens: Bereits am vergangenen Freitag haben acht Volkswagen-Mitarbeiter, unter anderem Acanthus-Mitglied Glenn Plew, schon mal den Garten des künftigen Wohnheims aufgeräumt. Die ehrenamtliche Arbeit entstammt dem Betriebsprojekt „Zusammenarbeit effektiv gestalten“.

nic

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