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Barbie als Museumsobjekt: Ilseder Puppenmutter bittet um Hilfe

Ilsede Barbie als Museumsobjekt: Ilseder Puppenmutter bittet um Hilfe

Groß Ilsede. Sie ist Ilsedes Puppenmutter schlechthin - und jetzt bittet sie die PAZ-Leser um Hilfe: Christel Stöter-Behme leitet seit Jahren das Café und Museum „Puppenträume“ in der Ilseder Rathausvilla und beherbergt dort mehr als 300 Puppen. Im Juni hatte sie einige Exponate dem Religio Museum in Münster zur Verfügung gestellt (PAZ berichtete), vor Kurzem meldete sich nun ein weiteres Museum mit der Bitte um eine Leihgabe. Und da fangen die Schwierigkeiten an...

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Christel Stöter-Behme mit zwei ihrer Barbies. Die Ilseder Puppenmutter ersucht die PAZ-Leser um Hilfe.

Quelle: im

„Das Dornier Flugzeugmuseum sucht ältere Barbiepuppen so aus dem Jahr 1959 herum für eine Ausstellung, die am 1. Oktober beginnen soll“, sagt Stöter Behme. „Da sich die meisten meiner älteren Puppen noch bis zum 30. September im Religio Museum aufhalten, habe ich ein zeitliches Problem.“

Aus diesem Grund sucht die Ilseder Puppenmutter ältere Barbie-Puppen - entweder zum Kauf oder als Leihgabe. „Wer eine Puppe noch irgendwo liegen hat und sich davon trennen kann, sollte auf jeden Fall mit mir Kontakt aufnehmen“, sagt Stöter-Behme. Die benötigten Puppen seien an dem überstehenden, ausgeformten Augenlid zu erkennen, das nicht wie bei späteren Puppen bloß aufgemalt ist. „Ich würde mich sehr über einige Barbie-Puppen freuen, die ich dem Museum als Leihgabe zur Verfügung stellen könnte“, sagt die Ilsederin. „Die Puppen würden sicherlich auch dazu beitragen, unsere Region etwas bekannter zu machen.“

Puppenmutter Stöter-Behme selbst ist bereits bekannt. Sogar das Fernsehen berichtete schon über ihre ungewöhnliche Leidenschaft. Dabei sind im Museum „Puppenträume“ nicht nur zahlreiche Puppen zu finden - die Sammlerin und Modedesignerin liebt es auch, Puppenkleider zu entwerfen, zu entwickeln und zu nähen. Herausgekommen sind Entwürfe wie „Bat-Barbie“, „Greenpeace-Barbie“ oder Ken in allen Variationen.

Dieser Erfindergeist deckt sich übrigens mit der Kernbotschaft des Dornier-Museums Friedrichshafen (siehe Stichwort), das jetzt wegen der Puppen angefragt hat. Sie lautet: Jeder Mensch kann ein Pionier sein.

  • Christel Stöter-Behme ist erreichbar unter den Nummern 05171/ 57009 oder 05172/9478642 sowie per E-Mail unter den Adressen christelgisela@outlook.de sowie christelgisela@hotmail.com
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