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Ausbau der Ortsdurchfahrt dieses Jahr

Klein Ilsede Ausbau der Ortsdurchfahrt dieses Jahr

Klein Ilsede. Noch in diesem Jahr soll der Aus- und Umbau der Ortsdurchfahrt in Klein Ilsede im Zuge der B 444 starten. Das gab Michael Peuke von der zuständigen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Wolfenbüttel auf PAZ-Anfrage bekannt.

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Die Klein Ilseder Ortsdurchfahrt: Sie soll noch in diesem Jahr umgebaut werden.

Quelle: mir

Nicht nur um den erneuerungsbedürftigen Zustand der Straße geht es bei dem Ausbau, auch die Fahrbahnbreite und die Nebenanlagen sollen verändert werden. Zudem sollen im Zuge des Straßenausbaus die Regen- und Schmutzwasserleitung durch den Wasserverband erneuert werden.

Die Planung ist mittlerweile abgeschlossen, seit der zweiten Hälfte des Jahres 2014 befindet sich die Straßenbaubehörde in der Phase der Bauvorbereitung. „Wir befinden uns jetzt in Abstimmung mit dem Leitungsträger und planen die Baustelle und die Umleitungsstrecke“, so Peuke. Denn der Ausbau soll unter Vollsperrung erfolgen, drei Bauabschnitte sind vorgesehen.

Zukünftig soll ein einheitlich sieben Meter breites Fahrbahn-Band durch den Ort führen, zudem entstehen Parkstreifen, die Platz für 20 Autos bieten. Ein gemeinsamer Geh- und Radweg soll von Süden in den Ort hineinführen, in der Kurve an der Straße „Zum Bahnhof“ entsteht ein sogenannter Schutzstreifen für Radfahrer, der auf die Fahrbahn überführt wird. Peuke erklärt: „Das ist notwendig, da die Gebäude dicht an der Straße stehen, und die Mindestbreite des Geh- und Radweges nicht eingehalten werden kann.“ Im Bereich Heideweg wird der Schutzstreifen dann wieder in den gemeinsamen Geh- und Radweg überführt. Peuke geht von einer mindestens ein Jahr dauernden Bauzeit mit Unterbrechung im Winter aus.

Sobald konkrete Informationen zum Baustart vorliegen, will die Behörde die Öffentlichkeit informieren. Zudem soll während der Bauarbeiten der Anliegerverkehr möglich sein. Und auch die Linienbusse sollen weiterhin Klein Ilsede erreichen können. Die Kosten belaufen sich Schätzungen zufolge auf zwei Millionen Euro. Für Geh- und Radweg sowie die Herstellung der Parkstreifen muss die Gemeinde zahlen - rund 120 000 Euro laut Behörde. Die Kosten für die Entwässerungs-Einrichtungen trägt der Wasserverband.

mir

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