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Ausbau der Ortsdurchfahrt

Klein Ilsede Ausbau der Ortsdurchfahrt

Lange Zeit war es still um den seit Jahren diskutierten Ausbau der Klein Ilseder Ortsdurchfahrt. Jetzt hat die zuständige Landesbehörde für Straßenbau den nächsten Schritt eingeleitet.

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Die Klein Ilseder Ortsdurchfahrt soll ausgebaut werden. Die kleinen Fotos zeigen Otto-Heinz Fründt von der Ilseder Verwaltung (links) und Klein Ilsedes Ortbürgermeister Reinhard Burzig.

Quelle: A

Klein Ilsede. Über das Ziel waren sich alle einig – die Wege dorthin wurden jedoch lange debattiert: Um die Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer zu erhöhen und den Verkehr besser zu ordnen, soll die Ortsdurchfahrt Klein Ilsede im Zuge der Bundesstraße 444 umgestaltet werden. Die Jahre zogen ins Land, immer wieder wurden Pläne diskutiert. Jetzt hat das Projekt eine weitere Hürde genommen, die Landesbehörde für Straßenbau hat ein Planfeststellungsverfahren beim Landkreis Peine beantragt.

In diesem Genehmigungsverfahren soll die Vereinbarkeit des Vorhabens mit allen von diesem berührten öffentlichen und privaten Belangen überprüft werden. Dabei wird es auch eine öffentliche Auslegung der Pläne (siehe Extratext) geben; betroffene Bürger haben dann die Chance, Anregungen zu geben. „Die Pläne werden wohl ab Mitte Dezember einen Monat lang im Ilseder Rathaus ausliegen“, erläutert Otto-Heinz Fründt von der Ilseder Verwaltung.

2009 hatte die Landesbehörde letztmalig ein Konzept vorgelegt, in dem auch Wünsche des Ortsrates Klein Ilsede zur Verkehrsberuhigung eingeflossen waren. „Wir hoffen, dass die aktuellen Pläne diesem Konzept folgen“, sagt Fründt.

Der neue Klein Ilseder Ortsbürgermeister Reinhard Burzig (SPD) hat den Start des Planfeststellungsverfahrens mit Freude zur Kenntnis genommen. „Die Ortsdurchfahrt ist die Visitenkarte des Dorfes“, sagt Burzig. Es sei jedoch darauf achten, dass sie nicht nur attraktiver sondern auch sicherer werde.

Etwa zwei Millionen Euro  wird der Umbau der Ortsdurchfahrt kosten. Den eigentlichen Straßenausbau zahlt dabei der Bund, die Kosten für den gemeinsamen Geh- und Radweg teilen sich Gemeinde und Bund. Den Gehwegbau muss die Gemeinde alleine zahlen.

Dabei werden auch die Anlieger zur Kasse gebeten. Die haben allerdings noch ein wenig Zeit, um Geld anzusparen. Vor 2014 auf keinen Fall, eher erst 2016 werde mit dem Bau begonnen.

mu

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