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Astrid-Lindgren-Schule ist seit 20 Jahren in Groß Ilsede

Stetig steigende Schülerzahlen Astrid-Lindgren-Schule ist seit 20 Jahren in Groß Ilsede

Die Förderschule hat Geburtstag: Am 29. Januar 1997 wurde die Astrid-Lindgren-Schule in Groß Ilsede, mit einer Nutzfläche von rund 5000 Quadratmeter und einem Zahl von 92 Schülern, feierlich eingeweiht.

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Diese Zeichnung zeigt den zweiten Anbau der Astrid-Lindgren-Schule, wie er nach drei Jahren Planungs- und Bauzeit schließlich 2015 feierlich eingeweiht wurde.

Quelle: Bierwagen

Groß Ilsede. Zuvor war die Schule unter dem Namen „Sonderschule Edemissen/Berkhöpen“ in Berkhöpen ansässig. Seit 1987 trägt die Schule den heutigen Namen und zehn Jahre später bekam sie auch ihren heutigen Standort.

„In den folgenden Jahren konnte die Schule schon eine stetig wachsende Schülerzahl verzeichnen, sodass 2002 ein Anbau mit acht zusätzlichen Unterrichts- und Gruppenräume sowie Sanitäreinrichtungen mit einer Fläche von 1175 Quadratmetern nötig war“, teilte Kreissprecherin Katja Schröder mit. Der Landkreis ist Schulträger der Förderschule Astrid-Lindgren-Schule.

Inzwischen waren die Schülerzahlen weiter angestiegen und lagen 2012 schon bei 192 Schülerinnen und Schülern, sodass erneut mehr Räume benötigt wurden.

Diese erhielten ihren Platz in einem zweiten Anbau, der im selben Jahr beschlossen und im Februar 2015 eingeweiht wurde.

Der zweite Erweiterungsbau beinhaltete auf einer Grundfläche von 1100 Quadratmetern acht Unterrichtsräume mit Nebenräumen, Garderoben und Sanitäreinrichtungen, einen Schwerstmehrfachbehindertenraum, einen Verwaltungsbereich mit Lehrerzimmer für 90 Lehrer inklusive Infrastruktur sowie eine Neuordnung und Optimierung der inneren und äußeren Erschließung.

„Der zweigeschossige lineare Erweiterungsbau bindet an seinen Enden in den Bestandsbau ein und lässt dadurch einen innenliegenden, geschützten Atriumhof entstehen. Die äußere Erschließung, der Zugang zur Schule und die verkehrstechnische Erschließung wurden dabei neu auf dem Schulgrundstück angeordnet“, so Schröder. Insgesamt betrugen die Baukosten knapp sechs Millionen Euro.

Abgesehen von den zwei großen Erweiterungen der Schule stehen andere Highlights dem kaum nach, etwa der erste eigene Schulbus im Jahr 1999, der von zahlreichen Sponsoren finanziert wurde, wie auf der Homepage der Astrid-Lindgren-Schule zu lesen ist.

Seit dem Herbst 1998 ist Christine Kindler-Schöe Schulleiterin, ihre Vorgänger waren Reinhard Pape und Horst Apel.

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