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Angerstraße: Einspruchsfrist endet bald

Groß Bülten Angerstraße: Einspruchsfrist endet bald

Der Streit um den Ausbau der Groß Bültener Angerstraße flammt erneut auf, denn die Frist für Stellungnahmen von Ilseder Bürgern endet am 6. Januar.

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Groß Bülten: Henning Föste (links) und Lothar Sakautzky wollen nicht, dass die Angerstraße/Schönebeck Ortsdurchfahrt wird.

Quelle: cb

Groß Bülten. Der Schnee bedeckt die Angerstraße in Groß Bülten, doch für die Anwohner Lothar Sakautzky und Henning Föste ist das Problem deshalb nicht weniger präsent: Sie wollen verhindern, dass die Anliegerstraße zur Ortsdurchfahrt wird, um die Solschener Straße im Ortskern zu entlasten – seit Monaten streiten die Anwohner mit der Gemeindeverwaltung darüber.

„Dass die Frist für Stellungnahmen für Bürger zum Bebauungsplan gerade jetzt läuft, wo jeder an Weihnachten denkt und die Gemeindeverwaltung weniger offen hat, ist doch ein merkwürdiger Zufall“, findet Sakautzky. Er hofft, dass viele Bürger noch eine Stellungnahme abgeben.

Sakautzky kritisiert: „In der Infobroschüre der Gemeinde heißt es doch so schön, Ilsede bietet Lebensqualität, mit Raum zum Leben. Das sehe ich nicht so – die Gemeinde nimmt es in Kauf das wir Bürger Abgasen und Feinstaubbelastungen ausgesetzt werden. Es kann nicht angehen das nur wenige die Gesamtlast von Groß Bülten tragen sollen.“

Statt dessen gebe es etliche Alternativen – etwa eine Einbahnstraßenregelung, die den Verkehr auf zwei Straßen verteilt. Dann müsse die Straße nicht verbreitert werden und auch kein Kreisel am Friedhof gebaut werden, „für den erhaltenswürdige Bäume gefällt werden müssten!“ Doch solche Alternativen habe die Gemeinde bislang nicht ernsthaft verfolgt, so Sakautzky.

Zudem habe die Angerstraße ein starkes Gefälle, warnt er: „Da sind Unfälle vorprogrammiert. Man kann nicht einen Unfallschwerpunkt durch einen anderen ersetzen!“ Sakautzkys Kritik entzündet sich auch an dem Rad- und Fußweg, der nach dem Ausbau unmittelbar am Trafohäuschen entlangführen soll. „Die Anwohner können Straße und den Radweg nicht einsehen und auch ich hätte kaum Möglichkeit gefahrlos auf die Straße zu fahren.“

sip

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