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30 Feuerwehrleute löschten Brand im Heizungskeller

Groß Ilsede 30 Feuerwehrleute löschten Brand im Heizungskeller

Groß Ilsede. Ein Kellerbrand hielt in der Nacht zu Montag die Freiwilligen Feuerwehren aus Groß und Klein Ilsede sowie aus Oberg in Atem. Kurz nach 3 Uhr hatte ein 58-Jähriger Brandgeruch in seinem Haus wahrgenommen, das Feuer im Keller bemerkt und die Feuerwehr alarmiert.

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Die Feuerwehren waren mit sieben Fahrzeugen und rund 30 Kräften vor Ort.

Quelle: Thorsten Pifan (2)

Der 58-Jährige erlitt laut Polizei eine leichte Rauchvergiftung, seine Frau (53) und die Kinder, ein Junge (17) und ein Mädchen (13) blieben unverletzt. Sie retteten sich rechtzeitig ins Freie.

Als die Feuerwehr eintraf, war das gesamte Gebäude stark verqualmt. Der Brand blieb offenbar auf einen Kellerraum begrenzt. Nach PAZ-Informationen soll es sich um den Heizungskeller handeln, der auch als Waschküche genutzt wird. Die Ursache für das Feuer ist noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. An dem Gebäude entstand geringer Sachschaden, es ist aber weiter bewohnbar. Die Höhe des Schadens ist noch unklar.

Kellerbrand in Groß Ilsede: Die Feuerwehren waren mit sieben Fahrzeugen und rund 30 Kräften vor Ort.

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Die Feuerwehren aus Groß und Klein Ilsede sowie aus Oberg waren mit rund 30 Ehrenamtlichen und sieben Fahrzeugen vor Ort. Aufgrund der starken Rauchentwicklung war es zunächst schwer, sich in dem Keller zurechtzufinden. Die Atemschutzgeräteträger nutzten die kleinen flexiblen D-Schläuche zur Brandbekämpfung. „Damit sind die Trupps gerade in engen Räumen beweglicher“, erklärte Einsatzleiter Marco Welzel, stellvertretender Ortsbrandmeister von Groß Ilsede.

Das Feuer selbst hatten die Einsatzkräfte schnell gelöscht. Anschließend trugen sie das Brandgut aus dem Keller ins Freie, um es dort komplett abzulöschen und sicher zu gehen, dass sich nicht erneut Brandnester entzündeten. Welzel sagte: „Wir haben auch eine Wärmebildkamera im Einsatz.“

pif

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