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Zwei Tage Rock in Hohenhameln

Hohenhameln Zwei Tage Rock in Hohenhameln

Hohenhameln. Schon zum fünften Mal fand das Rockbeet-Festival in Hohenhameln statt. Viele Bands waren gekommen, um den Gästen - vor allem Liebhabern der Rock- und Metalmusik - ihr Können zu zeigen.

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Echte Festival-Atmosphäre in Hohenhameln: Das Rockbeet-Festival fand am Wochenende statt.

Quelle: im

Neben ausreichend Ständen, an denen sich die Freunde des gepflegten Rocks sättigen konnten, hatten die Organisatoren zwei Bühnen aufgefahren. So konnte die Stage-Crew auf einer Bühne schon aufbauen, während auf der anderen Bühne noch gerockt wurde.

Die Hohenhamelner Punk-rockband „Zlimpt“ eröffnete das Festival am Freitag. Schon das erste Lied brachte die Fans in Stimmung. So sangen sie Lieder wie „Weiter immer Weiter“ oder „Ein falscher Freund“. Der letzte Song war eine Rockversion von „Das geht ab“ von den Atzen. Auch die Hildesheimer Band „Betonengel“ war beim Festival dabei - und lieferte, wie der Name schon erahnen lässt, Metal-Musik, die beim Publikum ausgezeichnet ankam: Sie „bedankten“ sich mit ausgiebigen Headbangen und Pogen - wobei Pogen als eine Mischung aus Rempelei und Freitanz zu verstehen ist.

Bemerkenswert: „Betonengel“-Frontmann und -Sänger Peter Handke gab zu jedem Lied eine kleine Anekdote und leitete somit die nächsten Lieder ein: „Wie es beim Metal sein muss - depressiv“, kündigte er das Lied „Alltagsschwarz“ an.

Das Rockbeet mausert sich mehr und mehr zum Publikumsliebling - und ist für viele auch der erste Kontakt mit einem Festival, wie etwa für die 16 Jahre alte Laura Frier. Der 21-jährige Dennis Tschirner lobt die fast „familiäre“ Atmosphäre: „Man lernt so viel mehr Leute kennen“ sagt er. Am Freitag traten noch „Massendefekt“, „Benzin“ und „Planet Emily“ auf, während am Samstag „Daniel Wirtz“, „Cargo City“ „Georg auf Lieder“, „From Constant Visions“, „Alive at Last“, „Atmosphäre“, „El Nino“, „Splandit“ und „Splithammer“ nicht nur das Beet rockten.

sw/rd

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