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Zum Apfelfest auf dem Gut Adolphshof kamen gut 2000 Besucher

Hämelerwald Zum Apfelfest auf dem Gut Adolphshof kamen gut 2000 Besucher

Hämelerwald. Sehr gut besucht war das Apfelfest gestern auf dem Gut Adolphshof. Mehr als 2000 Besucher kamen auf das idyllische Gelände bei Hämelerwald - und bekamen bei schönstem Herbstwetter mit blauem Himmel und strahlendem Sonnenschein einiges geboten. Im Mittelpunkt dabei stand natürlich der Apfel. Wer mochte konnte Saft selbst pressen, seinen eigenen Saft mosten oder die Sorte von mitgebrachten Äpfeln bestimmen lassen.

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Viel los war gestern auf dem Gut Adolphshof beim Apfelfest. Besucher konnten Äpfel probieren, bestimmen lassen oder Saft aus eigenen Früchten pressen lassen.

Quelle: mic

Organisatorin Angelika Güntzel sagt: „Wir haben hier etwa 750 Obstbäume, davon sind etwa 300 Apfelbäume, darunter 100 alte Sorten wie der Celler Dickstiel, die Rheinische Schafsnase oder Kaiser Wilhelm.“ Dem Verein Gut Adolphshof sei es ein Anliegen, auf die Artenvielfalt hinzuweisen und selbst dazu beizutragen sie zu erhalten. „Wenn wir hier Schulklassen zu Besuch haben, sind die Kinder immer wieder erstaunt, wie unterschiedlich Äpfel schmecken. Viele kennen ja nur die Äpfel aus dem Supermarkt wie Jonagold oder Elstar.“

Zum Mitmachen gab es zahlreiche Aktionen für Klein und Groß: Angefangen beim Apfelsaftpressen über ein Quiz, Apfel-Taschen drucken, basteln, Kürbisse schnitzen bis zum Selbermachen von Kräutersalz. Apfel-Experte (Pomologe) Torsten Bruderek bot Sortenbestimmung anhand mitgebrachter Früchte an. Am mobilen Most-Express aus Hildesheim konnten mitgebrachte Äpfel direkt zu Apfelsaft verarbeitet werden. Höhepunkt am Nachmittag: Die 110 Ziegen des Hofes wurden von der Weide in den Stall getrieben und konnten dann dort gestreichelt werden.

Die auf dem Gelände ansässige Sozialtherapie hatte gleichzeitig zum Tag der offenen Tür in ihre Werkstätten eingeladen, wo kunstvolle und praktische Holzerzeugnisse besichtigt und erworben werden konnten.

Kunstobjekte aus Naturmaterialien präsentierte Bernd Sidon. Mit dabei waren außerdem die Nabu-Ortsgruppe Burgdorf-Uetze, der „Weissdorngarten“ mit Kräuterprodukten, die Obstbaumschule Hoffmann bot alte Obstbaumsorten an. Für Unterhaltung sorgte die Live-Band „Inside-Out“.

mic

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